Alles Stimmung oder was?

Diskussionen rund um die Iserlohn Roosters
pouzar24
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Alles Stimmung oder was?

Ungelesener Beitragvon pouzar24 » Di 21. Feb 2012, 18:37

Diesen Beitrag kopiere ich mal aus dem "B-Forum" hier her, da er dort großen Anklang findet! Deshalb finde ich auch sollten es Besucher hier, die nicht nebenan lesen, sich den Beitrag zu Gemüt führen!
Keine Bange, habe mich mit dem Verfasser kurz geschlossen und er findet es ok!
Vielen Dank noch mal! :rauf:


Ich äussere mich seeeeeehr selten zur Stimmung, da mir das beim Eishockey einfach nicht das wichtigste ist und ich auch bis auf Szenenapplaus und Torjubel eher zur Fraktion "scheintot" gehöre. Aber diese affige "Fan"-Diskussion geht einem mittlerweile tierisch auf die Nüsse ! Traurig das sich die Zuschauer mittlerweile schon wichtiger nehmen als das Spiel oder die Mannschaft. Scheißegal ob man singt oder nicht, oder mit 200 Trommeln Radau macht ... beim Spiel ist das nur eine RANDnotiz und nicht der Mittelpunkt des Geschehens.

Auch wenn das Team nicht unbedingt konstante Leistung bringt und schon mehrmals böse unter die Räder gekommen ist, die Chance auf die Playoffs ist immer noch vorhanden und es liegt sogar in der Macht der Mannschaft das zu erreichen.
Aber stimmt schon, Pommes in Tüten oder Schalen ... ich singe ich bin Fan, du singst nicht du bist kein Fan ... ich fahre 100 Spiele in der Saison an, du nur eins ... ich hab Eishockey gespielt, du nur Hallenhalma ... ich darf mein Pappschildchen nicht hochhalten ... das kann man beliebig fortführen, das ist alles so viel wichtiger ! Der Sport gerät immer mehr zur Nebensache.

Interessant finde ich auch wenn hier geschrieben wird Spieler XY ist ne Diva oder eine Mimose ... die größten Diven und Mimosen in Iserlohn sind doch mittlerweile die Zuschauer !
Kicking' your ass would be a pleasure !

Schwabenrooster
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Re: Alles Stimmung oder was?

Ungelesener Beitragvon Schwabenrooster » Di 21. Feb 2012, 18:50

ich darf mein Pappschildchen nicht hochhalten ...
Das wäre doch ohne die Aktion der Roosters gar nicht thematisiert worden. :wall:
Blau-und-Weisse Tradition unser Herz schlägt nur für Iserlohn, ohhhhhh IEC! :jump: :jump: :jump:

Eisenwäldler83
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Re: Alles Stimmung oder was?

Ungelesener Beitragvon Eisenwäldler83 » Di 21. Feb 2012, 19:32

.

Interessant finde ich auch wenn hier geschrieben wird Spieler XY ist ne Diva oder eine Mimose ... die größten Diven und Mimosen in Iserlohn sind doch mittlerweile die Zuschauer ![/i]
Genau so sieht's aus! Kann man nicht besser beschreiben!

Also ich würde sagen: Schock bekämpfen, Ruhe bewahren und zusammen ab in die Play-Offs!!!
:schal: :schal: :mucke: :mucke: :schal: :schal:
ISERLOHN, ISERLOHN, ISERLOOOOHN,
ich geh mit Dir bis ans Ende dieser Welt...

Schwabenrooster
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Re: Alles Stimmung oder was?

Ungelesener Beitragvon Schwabenrooster » Di 21. Feb 2012, 19:40

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Interessant finde ich auch wenn hier geschrieben wird Spieler XY ist ne Diva oder eine Mimose ... die größten Diven und Mimosen in Iserlohn sind doch mittlerweile die Zuschauer ![/i]
Genau so sieht's aus! Kann man nicht besser beschreiben!

Also ich würde sagen: Schock bekämpfen, Ruhe bewahren und zusammen ab in die Play-Offs!!!
:schal: :schal: :mucke: :mucke: :schal: :schal:
...da mir das beim Eishockey einfach nicht das wichtigste ist und ich auch bis auf Szenenapplaus und Torjubel eher zur Fraktion "scheintot" gehöre.
Das ist in meinen Augen ein großer Widerspruch. :runter:
Blau-und-Weisse Tradition unser Herz schlägt nur für Iserlohn, ohhhhhh IEC! :jump: :jump: :jump:

Eisenwäldler83
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Re: Alles Stimmung oder was?

Ungelesener Beitragvon Eisenwäldler83 » Di 21. Feb 2012, 20:59

Deswegen habe ich auch nur den einen Abschnitt zitiert... :baeh:
ISERLOHN, ISERLOHN, ISERLOOOOHN,
ich geh mit Dir bis ans Ende dieser Welt...

Schwabenrooster
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Re: Alles Stimmung oder was?

Ungelesener Beitragvon Schwabenrooster » Mi 22. Feb 2012, 09:11

Deswegen habe ich auch nur den einen Abschnitt zitiert... :baeh:
O.k., ausnahmsweise akzeptiert. :D
Blau-und-Weisse Tradition unser Herz schlägt nur für Iserlohn, ohhhhhh IEC! :jump: :jump: :jump:

MeikelWuulw13
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Re: Alles Stimmung oder was?

Ungelesener Beitragvon MeikelWuulw13 » Mi 22. Feb 2012, 13:29

Mir fällt gerade kein toll formulierter Beitrag aus den Flossen. Egal, denn so wichtig bin ich ja auch nicht. Meine simplen Gedanken sind: Fußball ist blöd, weil viel zu gelackt und kommerziell, egal wo. Hockey ist besser (in der DEL, nicht in der NHL), weil hemdsärmeliger und ehrlicher. Und viel spannender. Fantraditionen und -strömungen sind mir egal, ich will nur Eishockey schauen und mich gelegentlich nett unterhalten. Eishockey in Iserlohn ist besonders toll, weil nah und leicht zugänglich, und trotzdem großer Sport. Foren sind nett, können mich aber nicht wirklich beeinflussen. Leider nehmen sie sich immer viel zu wichtig. Ich mag die Jungs und Mädels in der Stehplatzmitte, immer laut, gut drauf und meistens nett oder wenigstens ganz lustig. Aber: gäbe es in hier in Altendorf-Ulfkotte einen vergleichbaren Eishockeyclub, wäre ich dort und nicht in Iserlohn.

Das ist meine Grundüberzeugung. Mehr ist wirklich nicht drin in meinem Schädel. Fertig, Punkt, aus die Maus.

An anderen Tagen schreibe ich wieder dasselbe, nur vielleicht mit etwas mehr Energie. Heute bin ich so :gaehn:
KOSCHITZE

Roostersfan-Jan
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Re: Alles Stimmung oder was?

Ungelesener Beitragvon Roostersfan-Jan » Do 23. Feb 2012, 20:25


Ich äussere mich seeeeeehr selten zur Stimmung, da mir das beim Eishockey einfach nicht das wichtigste ist und ich auch bis auf Szenenapplaus und Torjubel eher zur Fraktion "scheintot" gehöre. Aber diese affige "Fan"-Diskussion geht einem mittlerweile tierisch auf die Nüsse ! Traurig das sich die Zuschauer mittlerweile schon wichtiger nehmen als das Spiel oder die Mannschaft. Scheißegal ob man singt oder nicht, oder mit 200 Trommeln Radau macht ... beim Spiel ist das nur eine RANDnotiz und nicht der Mittelpunkt des Geschehens.

Auch wenn das Team nicht unbedingt konstante Leistung bringt und schon mehrmals böse unter die Räder gekommen ist, die Chance auf die Playoffs ist immer noch vorhanden und es liegt sogar in der Macht der Mannschaft das zu erreichen.
Aber stimmt schon, Pommes in Tüten oder Schalen ... ich singe ich bin Fan, du singst nicht du bist kein Fan ... ich fahre 100 Spiele in der Saison an, du nur eins ... ich hab Eishockey gespielt, du nur Hallenhalma ... ich darf mein Pappschildchen nicht hochhalten ... das kann man beliebig fortführen, das ist alles so viel wichtiger ! Der Sport gerät immer mehr zur Nebensache.

Interessant finde ich auch wenn hier geschrieben wird Spieler XY ist ne Diva oder eine Mimose ... die größten Diven und Mimosen in Iserlohn sind doch mittlerweile die Zuschauer !

Sehe ich in vielen Punkten genauso. Der Sport muss wieder mehr in den Mittelpunkt gestellt werden. Aber das Problem hat sich leider in der ganzen DEL verbreitet.

Was mir jedoch trotzdem dazu noch wichtig ist, ist eine Fangemeinschaft die hinter dem Verein steht und für Stimmung sorgt und sich vernünftig präsentiert.

Sehe es auch so wie oben, dass es leider Menschen gibt die den Sport und andere wichtige Dinge aus den Augen verlieren....
Nur der IEC !!!

casinosoul
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Re: Alles Stimmung oder was?

Ungelesener Beitragvon casinosoul » Do 23. Feb 2012, 22:34

Ich gehe inzwischen seit 1975 zum Hockey am Seilersee. Mit ungebrochener Begeisterung, die nicht abgenommen hat. Ganz im Gegenteil! Bin ich die letzten 20 Jahre 80 km zu Heimspielen gefahren, so muss ich mich heute ins Flugzeug setzen oder 320 km zum nächsten Auswärtsspiel nach Straubing fahren, um Iserlohn zu gucken. Allein schon deswegen bin ich für Landshut in der DEL. :lol:

Zur Sache. Die Zensur-Aktion war natürlich eine beispiellose Instinktlosigkeit. Und die Proteste dagegen eine wunderbare Sache, da dem Verein dadurch ganz deutlich die Grenzen aufgezeigt worden sind.

Aber man sollte nicht alles in einen Topf werfen. In den 70ern, 80ern und 90ern habe ich unzählige Fans kommen und wieder gehen gesehen, die meinten, sich "so eine Scheiße nicht mehr angucken zu können"... Da wurde ohne Ende vom Leder gezogen, wenn es sportlich nicht lief. Unvergessen sind die höhnischen Kommentare in der Schule, in der "Frittenbude" oder sonst wo in den 1970er Jahren, wenn man mit blau-weißem Schal (natürlich gestrickt von Mama oder Oma :D ) aufmarschierte. "Ham´ sie schon wieder verloren...", war die mit einem Ausrufezeichen versehene Standardfrage. Deilinghofener und später Iserlohner Hockey war absolute Begeisterung, Es gab aber immer auch Phasen, in denen der geballte Fanfrust auf den Verein niederprasselte. Einmal war die Verzweiflung unter den Verantwortlichen so groß, dass man auf den Parkplätzen beim Westfalenstadion die BVB-Fans mit Handzetteln (heute: "Flyer") überzeugen wollte, ein Hockeyspiel am Seilersee zu besuchen...

Bei allem Fanfrust gibt es allerdings einen Unterschied zu früheren Zeiten: Damals hat sich keiner über die Toiletten mokiert. :lol: Heutzutage scheint das etwas anders zu sein, wenn man die Stimmung in den Internetforen als halbwegs repräsentativ ansehen darf. Ein weiterer Unterschied besteht darin, dass heutzutage Kleinigkeiten zu einem Riesenthema stilisiert werden. Vor 20 Jahren hätte sich keiner im Internet beschweren können, wenn Maxi Adams, die damalige Lebensgefährtin von Weifenbach, den Fans nicht mal ganz so freundlich kam, wenn sie ein Ticket kaufen wollten.

Den Fanfrust haben sich Brück und Co. aber auch etwas selbst zuzuschreiben. Ich meine nicht die sportliche Situation. Die ist durchaus okay, wenn man mal bedenkt, dass Deilinghofen/Iserlohn noch nie so lang an einem Stück in der ersten Liga waren! Das zählt für mich. Gegner wie Timmendorf waren einfach nur schrecklich! Aber man kann natürlich anmerken , dass z.B. im Vergleich zu Augsburg unsere PO-Quote wirklich bescheiden und definitiv verbesserungswürdig ist. Keine Frage.

Der Fanfrust ist durch Brück gefördert worden, in dem sehr vieles für die VIPs und etwas zu wenig für 95 % der Zuschauer gemacht worden ist. Mir ist klar, dass in den letzten 20 Jahren auch in den Sportarenen die Klassengesellschaft wieder eingezogen ist. Aber etwas mehr Fingerspitzengefühl wäre wirklich notwendig gewesen. Wenn man sich mal anschaut, was für die VIPs auf Schalke so alles gemacht wird und wo und wie die Fans dort stehen, dann ist das nichts anderes als eine Klassengesellschaft. Diese ist inzwischen auch am Seilersee angekommen. Hinzu kommt, dass Brück gebetsmühlenartig wiederholt, dass die "Roosters ein Produkt" und die Fans "Kunde" seien. Wenn man eine solche Ideologie kommuniziert, dann darf man sich nicht wundern, wenn die Fans nicht mehr nur Fans, sondern auch Kunden sein wollen. Kunden wie bei Karstadt oder sonstwo, die sich über nicht so ganz saubere Toiletten beschweren oder über mangelnde Kuhwärme rund um den Seilersee ("we are family")...

Ich meine: Vergesst die Toiletten und die blau-weiße Kuhwärme und feuert die Mannschaft an, damit das große Ziel, Platz 10 oder besser, dieses Jahr erreicht wird. Die Chancen darauf stehen derzeit nicht viel mehr als 50:50. Das ist für Iserlohner Verhältnisse Ende Februar aber mal gar nicht so schlecht!

Roostersfan-Jan
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Re: Alles Stimmung oder was?

Ungelesener Beitragvon Roostersfan-Jan » Fr 24. Feb 2012, 14:42

Ich gehe inzwischen seit 1975 zum Hockey am Seilersee. Mit ungebrochener Begeisterung, die nicht abgenommen hat. Ganz im Gegenteil! Bin ich die letzten 20 Jahre 80 km zu Heimspielen gefahren, so muss ich mich heute ins Flugzeug setzen oder 320 km zum nächsten Auswärtsspiel nach Straubing fahren, um Iserlohn zu gucken. Allein schon deswegen bin ich für Landshut in der DEL. :lol:

Zur Sache. Die Zensur-Aktion war natürlich eine beispiellose Instinktlosigkeit. Und die Proteste dagegen eine wunderbare Sache, da dem Verein dadurch ganz deutlich die Grenzen aufgezeigt worden sind.

Aber man sollte nicht alles in einen Topf werfen. In den 70ern, 80ern und 90ern habe ich unzählige Fans kommen und wieder gehen gesehen, die meinten, sich "so eine Scheiße nicht mehr angucken zu können"... Da wurde ohne Ende vom Leder gezogen, wenn es sportlich nicht lief. Unvergessen sind die höhnischen Kommentare in der Schule, in der "Frittenbude" oder sonst wo in den 1970er Jahren, wenn man mit blau-weißem Schal (natürlich gestrickt von Mama oder Oma :D ) aufmarschierte. "Ham´ sie schon wieder verloren...", war die mit einem Ausrufezeichen versehene Standardfrage. Deilinghofener und später Iserlohner Hockey war absolute Begeisterung, Es gab aber immer auch Phasen, in denen der geballte Fanfrust auf den Verein niederprasselte. Einmal war die Verzweiflung unter den Verantwortlichen so groß, dass man auf den Parkplätzen beim Westfalenstadion die BVB-Fans mit Handzetteln (heute: "Flyer") überzeugen wollte, ein Hockeyspiel am Seilersee zu besuchen...

Bei allem Fanfrust gibt es allerdings einen Unterschied zu früheren Zeiten: Damals hat sich keiner über die Toiletten mokiert. :lol: Heutzutage scheint das etwas anders zu sein, wenn man die Stimmung in den Internetforen als halbwegs repräsentativ ansehen darf. Ein weiterer Unterschied besteht darin, dass heutzutage Kleinigkeiten zu einem Riesenthema stilisiert werden. Vor 20 Jahren hätte sich keiner im Internet beschweren können, wenn Maxi Adams, die damalige Lebensgefährtin von Weifenbach, den Fans nicht mal ganz so freundlich kam, wenn sie ein Ticket kaufen wollten.

Den Fanfrust haben sich Brück und Co. aber auch etwas selbst zuzuschreiben. Ich meine nicht die sportliche Situation. Die ist durchaus okay, wenn man mal bedenkt, dass Deilinghofen/Iserlohn noch nie so lang an einem Stück in der ersten Liga waren! Das zählt für mich. Gegner wie Timmendorf waren einfach nur schrecklich! Aber man kann natürlich anmerken , dass z.B. im Vergleich zu Augsburg unsere PO-Quote wirklich bescheiden und definitiv verbesserungswürdig ist. Keine Frage.

Der Fanfrust ist durch Brück gefördert worden, in dem sehr vieles für die VIPs und etwas zu wenig für 95 % der Zuschauer gemacht worden ist. Mir ist klar, dass in den letzten 20 Jahren auch in den Sportarenen die Klassengesellschaft wieder eingezogen ist. Aber etwas mehr Fingerspitzengefühl wäre wirklich notwendig gewesen. Wenn man sich mal anschaut, was für die VIPs auf Schalke so alles gemacht wird und wo und wie die Fans dort stehen, dann ist das nichts anderes als eine Klassengesellschaft. Diese ist inzwischen auch am Seilersee angekommen. Hinzu kommt, dass Brück gebetsmühlenartig wiederholt, dass die "Roosters ein Produkt" und die Fans "Kunde" seien. Wenn man eine solche Ideologie kommuniziert, dann darf man sich nicht wundern, wenn die Fans nicht mehr nur Fans, sondern auch Kunden sein wollen. Kunden wie bei Karstadt oder sonstwo, die sich über nicht so ganz saubere Toiletten beschweren oder über mangelnde Kuhwärme rund um den Seilersee ("we are family")...

Ich meine: Vergesst die Toiletten und die blau-weiße Kuhwärme und feuert die Mannschaft an, damit das große Ziel, Platz 10 oder besser, dieses Jahr erreicht wird. Die Chancen darauf stehen derzeit nicht viel mehr als 50:50. Das ist für Iserlohner Verhältnisse Ende Februar aber mal gar nicht so schlecht!
:rauf: :rauf: schöner Beitrag
Nur der IEC !!!