Quo vadis, Mr Stirling?

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al
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Re: Quo vadis, Mr Stirling?

Ungelesener Beitragvon al » Sa 20. Dez 2008, 15:31

Ist die Frage inwiefern man davon ausgehen kann, dass die eigenen Überzeugungen Schlussfolgerungen deckungsgleich mit der Realität sind und ob die vorgeschlagene Konsequenz zum Erfolg führt.

Mich verwundert die Art & Weise der letzten Spiele eher in Bezug darauf, dass es auch Führungsspieler mit laufenden Verträgen erwischt, wogegen mit Roy, Ready und Wren die aktuell produktivste Sturmformation nur mehr Verträge bis Saisonende hat. Schauen wir mal, traditionell gibt es über Weihnachten ja immer Vertragsgeschenke für die Fans. Ob man sich da aktuell groß drüber freuen kann, lasse ich mal dahingestellt.

Ich bin, hat man über die Jahre ja auch das eiine oder andere Mal mitbekoommen ;) , kein Fan von Trainerentlassungen, weil ich die Spieler in der Pflicht sehe, denn die müssen auf dem Eis ihren Job machen. Der Gedanke, dass es einen Spielerflüsterer braucht, um gestandenen Profis mitzuteilen, dass es notwendig ist der takischen Marschroute zu folgen und sich den Arsch aufzureißen, behagt mir nicht. Wenn jemand partout nicht will, dann kann ich den in der Kabine ankacken, wie ich lustig bin und wenn ich unseren Spielern erst erklären müsste, dass Gewinnen schöner als Verlieren ist, müsste ich mir an anderer Stelle Gedanken übers Personal machen, als an der Bande..

Letzten Endes stehen wir aber alle nur draußen und oraklen rum. Gibt es kein Hockey CSI?

Dein "adäquates Mittel die Talfahrt zu beenden" ist die Arschbacken zusammenzukneifen und Gas zu geben. Wenn das die Spieler nicht von selbst und gleich in welchen Worten Stirling es kleidet, verstehen, dann muss ich daran zweifeln, es wirklich mit Hockeyspielern zu tun zu haben.
"An Freitag dem 13. passieren schlimme Dinge..... für den AEV..... 6:0 Roosters" -al

Iceland
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Re: Quo vadis, Mr Stirling?

Ungelesener Beitragvon Iceland » Sa 20. Dez 2008, 15:38

Also so langsam reichts mir !!! Ich sehe bis zu diesem Zeitpunkt keinen Fortschritt gegen über dem letzten Jahr !!! Über unserem Torwart braucht man ja gar nicht erst sprechen der ist nicht mal ein Durchtschnittstorwart, der hält ja nur wenn er lust hat !!! Die Abwehr läuft Spiel für Spiel Vogelwild umher, die wissen anscheinend gar nicht das sie Verteidiger sind so wie die spielen !!! Der Sturm macht seine Tore auch wenn sie mal große Chanchen auslassen !!! Aber insgesamt sehe ich die Mannschaft auf keinem guten weg !!! Tut mir leid das sagen zu müssen aber leider ist es so !!! Hoffentlich erreichen wir wenigstens noch Platz 10 !!!

Marek Jankulovski
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Re: Quo vadis, Mr Stirling?

Ungelesener Beitragvon Marek Jankulovski » Sa 20. Dez 2008, 16:10

al hat geschrieben:Ist die Frage inwiefern man davon ausgehen kann, dass die eigenen Überzeugungen Schlussfolgerungen deckungsgleich mit der Realität sind und ob die vorgeschlagene Konsequenz zum Erfolg führt.

Mich verwundert die Art & Weise der letzten Spiele eher in Bezug darauf, dass es auch Führungsspieler mit laufenden Verträgen erwischt, wogegen mit Roy, Ready und Wren die aktuell produktivste Sturmformation nur mehr Verträge bis Saisonende hat. Schauen wir mal, traditionell gibt es über Weihnachten ja immer Vertragsgeschenke für die Fans. Ob man sich da aktuell groß drüber freuen kann, lasse ich mal dahingestellt.

Ich bin, hat man über die Jahre ja auch das eiine oder andere Mal mitbekoommen ;) , kein Fan von Trainerentlassungen, weil ich die Spieler in der Pflicht sehe, denn die müssen auf dem Eis ihren Job machen. Der Gedanke, dass es einen Spielerflüsterer braucht, um gestandenen Profis mitzuteilen, dass es notwendig ist der takischen Marschroute zu folgen und sich den Arsch aufzureißen, behagt mir nicht. Wenn jemand partout nicht will, dann kann ich den in der Kabine ankacken, wie ich lustig bin und wenn ich unseren Spielern erst erklären müsste, dass Gewinnen schöner als Verlieren ist, müsste ich mir an anderer Stelle Gedanken übers Personal machen, als an der Bande..

Letzten Endes stehen wir aber alle nur draußen und oraklen rum. Gibt es kein Hockey CSI?

Dein "adäquates Mittel die Talfahrt zu beenden" ist die Arschbacken zusammenzukneifen und Gas zu geben. Wenn das die Spieler nicht von selbst und gleich in welchen Worten Stirling es kleidet, verstehen, dann muss ich daran zweifeln, es wirklich mit Hockeyspielern zu tun zu haben.
Wofür ist ein Trainer denn überhaupt zuständig, wenn gestandene Profis doch alle selber können? Ok, die Aufstellung...Aber dafür reicht ja wohl ein Trainer, und 2 Co-Trainer wären somit überflüssig...So würde ich deine Argumentation mal weiterinterpretieren.
Ich bin auch kein Freund von Trainerentlassungen, weil diese meistens äußerst voreilig getroffen werden...Das heißt aber nicht, dass Trainerentlassungen per se keine Alternative sind. Wenn das Verhältnis Trainer<->Mannschaft nicht stimmt, was ja nach den Aussagen von Hock nach dem ersten Spiel in Duisburg nicht ganz unwahrscheinlich ist, und es auch Anzeichen dafür gibt, dass es innerhalb des Trainerteams keine Einigkeit gibt (Stichwort Liebsch und Haake pro Basti, Stirling stellt Norm auf), dann halte ich es für äußerst wahrscheinlich, dass es sich bei dem aktuellen Problem um ein rein psychologisches handelt. Und so etwas ist nunmal nicht mit "Arsch zusammenkneifen und Gas geben" so einfach zu beheben. In so einem Fall halte ich einen "großen Knall" in Form der Entlassung des Trainers für sinnvoll. Ein so verunsichertes Team braucht dann einfach eine Veränderung im Umfeld um aus dem Teufelskreis heraus zu kommen!

Kelowna Rockets
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Re: Quo vadis, Mr Stirling?

Ungelesener Beitragvon Kelowna Rockets » Sa 20. Dez 2008, 17:02

Marek Jankulovski hat geschrieben:
al hat geschrieben:Ist die Frage inwiefern man davon ausgehen kann, dass die eigenen Überzeugungen Schlussfolgerungen deckungsgleich mit der Realität sind und ob die vorgeschlagene Konsequenz zum Erfolg führt.

Mich verwundert die Art & Weise der letzten Spiele eher in Bezug darauf, dass es auch Führungsspieler mit laufenden Verträgen erwischt, wogegen mit Roy, Ready und Wren die aktuell produktivste Sturmformation nur mehr Verträge bis Saisonende hat. Schauen wir mal, traditionell gibt es über Weihnachten ja immer Vertragsgeschenke für die Fans. Ob man sich da aktuell groß drüber freuen kann, lasse ich mal dahingestellt.

Ich bin, hat man über die Jahre ja auch das eiine oder andere Mal mitbekoommen ;) , kein Fan von Trainerentlassungen, weil ich die Spieler in der Pflicht sehe, denn die müssen auf dem Eis ihren Job machen. Der Gedanke, dass es einen Spielerflüsterer braucht, um gestandenen Profis mitzuteilen, dass es notwendig ist der takischen Marschroute zu folgen und sich den Arsch aufzureißen, behagt mir nicht. Wenn jemand partout nicht will, dann kann ich den in der Kabine ankacken, wie ich lustig bin und wenn ich unseren Spielern erst erklären müsste, dass Gewinnen schöner als Verlieren ist, müsste ich mir an anderer Stelle Gedanken übers Personal machen, als an der Bande..

Letzten Endes stehen wir aber alle nur draußen und oraklen rum. Gibt es kein Hockey CSI?

Dein "adäquates Mittel die Talfahrt zu beenden" ist die Arschbacken zusammenzukneifen und Gas zu geben. Wenn das die Spieler nicht von selbst und gleich in welchen Worten Stirling es kleidet, verstehen, dann muss ich daran zweifeln, es wirklich mit Hockeyspielern zu tun zu haben.
Wofür ist ein Trainer denn überhaupt zuständig, wenn gestandene Profis doch alle selber können? Ok, die Aufstellung...Aber dafür reicht ja wohl ein Trainer, und 2 Co-Trainer wären somit überflüssig...So würde ich deine Argumentation mal weiterinterpretieren.
Ich bin auch kein Freund von Trainerentlassungen, weil diese meistens äußerst voreilig getroffen werden...Das heißt aber nicht, dass Trainerentlassungen per se keine Alternative sind. Wenn das Verhältnis Trainer<->Mannschaft nicht stimmt, was ja nach den Aussagen von Hock nach dem ersten Spiel in Duisburg nicht ganz unwahrscheinlich ist, und es auch Anzeichen dafür gibt, dass es innerhalb des Trainerteams keine Einigkeit gibt (Stichwort Liebsch und Haake pro Basti, Stirling stellt Norm auf), dann halte ich es für äußerst wahrscheinlich, dass es sich bei dem aktuellen Problem um ein rein psychologisches handelt. Und so etwas ist nunmal nicht mit "Arsch zusammenkneifen und Gas geben" so einfach zu beheben. In so einem Fall halte ich einen "großen Knall" in Form der Entlassung des Trainers für sinnvoll. Ein so verunsichertes Team braucht dann einfach eine Veränderung im Umfeld um aus dem Teufelskreis heraus zu kommen!
100 % zustimmend.
Wenn es so einfach wäre das Profis das selber regulieren, dann könnte man den Trainerposten abschaffen. Und leider sehe ich monentan hier bei uns keine große Möglichkeit etwas zu verändern außer eben Stirling zu entlassen. Und sollte es morgen zu einer Niederlage gg. die Krisen Freezers kommen, wird es wohl auch so kommen. Denn jetzt sind so viele Spiele in den nächsten Tagen, das man sich jetzt die Saison total ruinieren kann, wenn man weiter eine Niederlage nach der nächsten kassiert. Und wenn man bedenkt das der letzte Sieg nach regulärer Spielzeit fast 4 Wochen zurückliegt, ist kaum anzunehmen das sich in Kürze viel ändert an der Spielweise.

JizeraWage
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Re: Quo vadis, Mr Stirling?

Ungelesener Beitragvon JizeraWage » Sa 20. Dez 2008, 17:10

al hat geschrieben: Ich bin, hat man über die Jahre ja auch das eiine oder andere Mal mitbekoommen ;) , kein Fan von Trainerentlassungen, weil ich die Spieler in der Pflicht sehe, denn die müssen auf dem Eis ihren Job machen.
Bin ich definitiv auch nicht! Aber was bleibt den??

Bis Anfang März laufen lassen und wenns mit Platz 10 klappt dann sagen wir "Juhuu! Hat ja hingehauen" .......und wenns Platz 11 wird sagen wir "SChade, dass Potential verschenkt und jetzt haben es wir verpasst...müssen wir uns alle mitabfinden jetzt! Vielleicht greifen die Sachen von Stirling nä. Saison mit verändertem Kader besser!" :?: :gruebel:

Ich weiss was du meinst, aber auch das ist kein geeignetes Mittel um so eine Gekreuche wie gestern zu beenden! Und den Pape-Weg wird keiner hier gehen!
"Laufen lassen" is nicht!!
Hat man euch nicht vor uns gewarnt,
habt ihr euch nie gefragt,
Wer wir sind und was wir tun?
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Sascha112
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Re: Quo vadis, Mr Stirling?

Ungelesener Beitragvon Sascha112 » Sa 20. Dez 2008, 17:32

Eine Entlassung von Stirling? Manchmal hat so etwas bei verschiedenen Vereinen geholfen, doch die hatten dann auch fasst immer einen Vernünftigen Ersatz im Blickfeld. Wen würdet ihr denn vorschlagen der es richten soll? Sind ja eigentlich nur Trainer momentan zu haben, die selber die Karre in den Sad gesetzt haben oder? Berichtigt mich wenn ich mich da irre.
Handschuh #33 hat geschrieben:
Sascha112 hat geschrieben:Adduono war sicher kein schlechter Trainer...
Wegen der Playoffquali????

Welcher Trainer wäre da nicht gut genug gewesen?
Nicht nur deshalb. Ich fand ihn allg. nicht schlecht. Er hat es geschaft sowohl Mannschaft als auch Fans zu elektrisieren. Das hat man meiner Meinung nach auf dem Eis und auch abseits davon gesehen.
Fandest du ihn denn soooo schlecht oder wie kann ich das verstehen?

Er ist jedenfalls nicht zu haben weil er nach Schwenningen geht. Ihn könnte ich mir allerdings schon nochmal vorstellen.

Franky
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Re: Quo vadis, Mr Stirling?

Ungelesener Beitragvon Franky » Sa 20. Dez 2008, 17:35

al hat geschrieben:Oder wars ein Jahr + Option? Verwirr mich nicht.. ;)
Nein, auch keine Option bei Ward damals. Man hatte sich dann im Januar für eine Fortsetzung geeinigt, aber es kam ja dann doch anders ;)

Und Onkel Addu geht nach Schwenningen? Schon offiziell?


Aber egal, Ward bleibt Ward. Hätte ihn gerne mal mit dem jetzigen Spielermaterial gesehen. Obwohl meine beiden Wunschkandidaten derzeit frei wären (nein, nicht Adduono...) :D
Sagt man Böses von dir, und es ist wahr, bessere Dich. Sind es Lügen, lache darüber. (Epiktet)

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Re: Quo vadis, Mr Stirling?

Ungelesener Beitragvon Marek Jankulovski » Sa 20. Dez 2008, 17:37

Ich würde fast meine Hand dafür ins Feuer, dass Adduono nicht zurück kommt...Um es mal mit al's Worten zu sagen, die ich ja sonst so gern kritisiere: Man wird schon seine Gründe gehabt haben, den Vertrag mit ihm nicht zu verlängern...

al
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Re: Quo vadis, Mr Stirling?

Ungelesener Beitragvon al » Sa 20. Dez 2008, 18:41

Franky hat geschrieben:Obwohl meine beiden Wunschkandidaten derzeit frei wären (nein, nicht Adduono...) :D
Bill Stewart und Karel Lang? :P
"An Freitag dem 13. passieren schlimme Dinge..... für den AEV..... 6:0 Roosters" -al

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Re: Quo vadis, Mr Stirling?

Ungelesener Beitragvon Keiler » Sa 20. Dez 2008, 20:31

al hat geschrieben:
Franky hat geschrieben:Obwohl meine beiden Wunschkandidaten derzeit frei wären (nein, nicht Adduono...) :D
Bill Stewart und Karel Lang? :P
Greg Poss & Teal Fowler ?
Der Himmel ist blau. Und morgen die ganze Welt.

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Re: Quo vadis, Mr Stirling?

Ungelesener Beitragvon Franky » Sa 20. Dez 2008, 20:53

Keiler hat geschrieben: Greg Poss & Teal Fowler ?
:O :schuettel: :schuettel: :schuettel: Niemals !!
Sagt man Böses von dir, und es ist wahr, bessere Dich. Sind es Lügen, lache darüber. (Epiktet)

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Re: Quo vadis, Mr Stirling?

Ungelesener Beitragvon Keiler » Sa 20. Dez 2008, 20:56

Franky hat geschrieben:
Keiler hat geschrieben: Greg Poss & Teal Fowler ?
:O :schuettel: :schuettel: :schuettel: Niemals !!
:jump: :lol: :lol:
Der Himmel ist blau. Und morgen die ganze Welt.

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Re: Quo vadis, Mr Stirling?

Ungelesener Beitragvon Duplo » Sa 20. Dez 2008, 23:42

Mason? :lol:
Bei jedem Streit gibt es 2 Standpunkte: Meinen und den Falschen.

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Re: Quo vadis, Mr Stirling?

Ungelesener Beitragvon Franky » So 21. Dez 2008, 00:26

Duplo hat geschrieben:Mason? :lol:

Absolut :nicken: !

Was es da zu lachen gibt, weiß ich nicht. Aber interessiert mich auch herzlichst wenig.
Sagt man Böses von dir, und es ist wahr, bessere Dich. Sind es Lügen, lache darüber. (Epiktet)

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Re: Quo vadis, Mr Stirling?

Ungelesener Beitragvon Duplo » So 21. Dez 2008, 01:05

Franky, Franky Tzzzzzzzzzzzzzz
Klar weiß ich was ich denke, wenn ich einen Smilie poste. Und als ich da gepostet habe, mußte ich an die Mason Raus Rufe denken.
Ich versuche demnächst meine Denkensweise mit zu posten ;)
Bei jedem Streit gibt es 2 Standpunkte: Meinen und den Falschen.

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Re: Quo vadis, Mr Stirling?

Ungelesener Beitragvon Franky » So 21. Dez 2008, 13:01

Sascha112 hat geschrieben: Er ist jedenfalls nicht zu haben weil er nach Schwenningen geht. Ihn könnte ich mir allerdings schon nochmal vorstellen.
Weder geht Adduono nach Hamburg, noch nach Schwenningen.
Unmittelbar nach der 3:7-Schlappe gegen die Fishtown Pinguins Bremerhaven haben die Wild Wings Kim Collins als Cheftrainer verpflichtet.
Och....
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Re: Quo vadis, Mr Stirling?

Ungelesener Beitragvon Kelowna Rockets » So 21. Dez 2008, 21:47

Noch nicht mal auf mein Nach-Spiel-Bier hatte ich heute Bock.

Sorry, aber was da gerade ablief, kann ich nicht mehr verstehen. Man dominiert eine Hamburger Manschaft 2.Drittel nach belieben, müsste nach Chancen locker 7-8:1 führen und dann stellt man in Drittel drei das Hockeyspielen ein?

Ok, der nicht gegeben Beechey Treffer, aber das kann kein Grund sein. Man muss mal überlegen, das die Freezers 4:1 hinten liegen, seit Wochen in der Krise sind, das Selbstbewusstsein muss da gegen null gewesen sein. Und was machen unsere Jungs, sie pennen zwei Minuten. Während Gardner die Jungs zumindest noch mal heiß gemacht haben muss, was lief da in unserer Kabinen ab?. Haben die einen Tee getrunken und gesagt, so spielt das 3. Drittel mal gemütlich zu Ende, und lasst das kämpfen sein.
Oder wie erklär ich mir die anfängliche Abwesenheit in Drittel 3?
Und nach den 2 Gegentoren brach dann alles in sich zusammen,während alles andere als starke Hamburger das Spiel rumreissen.

Nee, und bevor jetzt wieder einer sagt, war doch gut gespielt und gekämpft. Nein, war es nicht, denn um ein Spiel zu gewinnen muss ich drei Drittel auf dem Eis stehen und kämpfen. Ich weiss noch nicht mal an wem man den Zustand der Truppe wirklich festmachen kann/muss. Stirling allein ist es sicher nicht, den er steht nicht in den ersten Minuten des Drittels auf dem Eis. Oder gab es Anweisungen das Offensivspiel einzustellen? Who know? Aber diese Aufholjagden der Gegner in Drittel 3 sind ja nicht neu diese Saison.

Ich bin momentan rat und sprachlos, aber so kann es nicht weitergehen, denn die nächsten Spiele werden nicht einfacher und wenn man die vergeigt, droht die Saison zum Debakel zu werden irgendwo zwischen Platz 12-14.
Und man darf eins zu dem Spiel auch nicht vergessen, es waren 11 2-Minuten gg. Hamburg, und nur 5 gegen uns,und damit so ein Resultat.Ratlos, schlicht ratlos.

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Re: Quo vadis, Mr Stirling?

Ungelesener Beitragvon al » So 21. Dez 2008, 22:05

Und warum schreibst du das nicht in den Spielthread, wo in deinem ganzen Artikel der Trainer, um den es hier geht, kein einziges Mal erwähnt wird? Am Bier kann es ja nicht gelegen haben.. ;)
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Re: Quo vadis, Mr Stirling?

Ungelesener Beitragvon Kelowna Rockets » So 21. Dez 2008, 22:12

al hat geschrieben:Und warum schreibst du das nicht in den Spielthread, wo in deinem ganzen Artikel der Trainer, um den es hier geht, kein einziges Mal erwähnt wird? Am Bier kann es ja nicht gelegen haben.. ;)
Ah, ich habe den Trainer einmal erwähnt, aber von mir aus verschieb es. Aber ich kann den Trainerbezug auch gerne nachholen. Stirling erreicht die Manschaft nicht mehr und damit gibt es aus meiner Sicht nur eine Lösung: STIRLING RAUS!!

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Re: Quo vadis, Mr Stirling?

Ungelesener Beitragvon al » So 21. Dez 2008, 22:15

Kelowna Rockets hat geschrieben:Stirling erreicht die Manschaft nicht mehr und damit gibt es aus meiner Sicht nur eine Lösung: STIRLING RAUS!!
In den ersten beiden Dritteln hat er sie erreicht und danach waren die Batterien seines Walkie-Talkies leer, oder wie?

Vllt. schläfst du nochmal ne Nacht drüber.
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