Quo vadis, Mr Stirling?

Diskussionen rund um die Iserlohn Roosters
Patrick161085
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Re: Quo vadis, Mr Stirling?

Ungelesener Beitragvon Patrick161085 » Mi 17. Dez 2008, 10:28

Alfi!!! hat geschrieben:
seilersee hat geschrieben:Boah.. natürlich kann der Trainer auch Vorbild sein. Und zwar z.B. während des Spiels. Wenn die Spieler beobachten mit welcher "optischen Ausstrahlung" der Trainer an der Bande "rumeiert" dann kann sich das natürlich auch übertragen.
Wenn schon Stirling ziemlich desinteressiert wirkt (nur optisch gesehen) dann kann er auch kein "Feuer und Leidenschaft" auf das Team übertragen (auch wenn al das mal wieder anders sieht :roll: )
Schon mal aktiv (ausser Playstation) Sport betrieben??? :gruebel:
Ja.

Und da kann ein Trainer von ausserhalb sehr wohl motivieren bzw durch Körpersprache seie Jungs pushen, wenn es sein muss!

Also Playstation aus!

Martti Jarkko
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Re: Quo vadis, Mr Stirling?

Ungelesener Beitragvon Martti Jarkko » Mi 17. Dez 2008, 14:46

Franky hat geschrieben:Was ist am Ende wichtiger? Ein Typ, der ankommt, oder ein Typ, der erfolgreich ist?
Angenommen Onkel Addu ist ein erfolgreicher Trainer, der auch noch bei den Fans ankommt. Also rein hypotetisch.
In der laufenden Saison wurden Trainer in Duisburg, Köln, Ingolstadt, Hamburg,.. entlassen. Aber nicht einmal tauchte der Name Adduono in der Kandidatenliste auf, obwohl ich nirgends finden kann, dass er derzeit einen Job hätte, obwohl er doch mal äußerte, er habe gut dotierte Angebote.
Warum nicht? Er müsste doch bei allen anderen Vereinen ganz oben in der Wunschliste stehen, oder nicht?
Nun tauchte gerade der Name Adduono doch zweimal in den letzten Tagen auf, einmal in Verbindung mit Schwenningen (dort hat er abgesagt) und Hamburg (dort würde er zusagen, aber HH muss eben auch noch JA sagen) auf. Demzufolge wird er so schlecht von anderen Klubs nun auch wieder nicht bewertet.

Aber mir geht dieses ganze Genöle vieler Fans auch gewaltig auf die Eier, es ist dasselbe wie unter Mason, da wurde auch beklagt, dass er zu ruhig an der Bande sei und das er als Trainer nicht mit den Spielern spreche. Dasselbe passiert nun bei Stirling. Ich halte diese Behauptungen für ziemlich hirnverbrannt, denn wir Fans beobachten den Trainer genau 2 mal 60 Minuten innerhalb einer Woche, nur ist der Trainer mit der Mannschaft weitaus längere Zeit (grob geschätzt etwa 20 - 30 Stunden in der Woche) in Kontakt, wie will man sich also ein halbwegs vernünftiges Urteil darüber erlauben wie oft und wie lang der Coach mit den Spielern redet?

Jeder Coach hat beim Coaching an der Bande seine eigenen Marotten, mir sind die emotionalen Typen auch wesentlich lieber, aber wie ein Trainer an der Bande agiert sagt noch lange nichts über seine Qualitäten als Trainer insgesamt aus. Wie gesagt die meisten Dinge bekommen wir Fans doch gar nicht mit. Stirling ist seit nun knapp 4 Monaten am Seilersee, er hat derzeit sicherlich einige Probleme, daraus wird er aber sicher lernen und die Fehler der letzten 4 Monate in Zukunft nicht mehr begehen. Ich denke die Verantwortlichen im Klub werden ihn darauf bereits hingewiesen haben, letztendlich sind sie viel näher dran am geschehen und bekommen Dinge die falsch laufen auch viel früher als der gemeine Fan mit. Auch wir Fans sollten Stirling die Zeit geben richtig in Iserlohn anzukommen und ihn nicht wie damals Mason schon nach wenigen Monaten mehrheitlich in die Wüste zu wünschen.

Die richtigen Probleme mit den Trainern fingen meiner Meinung nach bei uns nämlich erst nach dem Weggang von Mason an. Sein Nachfolger Ward ist irgendwie nie richtig in Deutschland angekommen und war beleibe kein Coach für die Fans (er hat sich allerdings in einem kürzlich gegebenen Interview für eine Augsburger Zeitung sehr lobend über den Eishockeystandort Iserlohn geäussert, dass hätte er aber vielleicht auch schon mal während seiner Zeit hier machen sollen), danach kam Adduono, der war das genaue Gegenteil, sehr symphatisch in der Außendarstellung, als Coach ein Trainer wie ihn die Spieler lieben, doch die berühmte lange Leine war manchmal vielleicht zu lang. Letztlich wollte man ihn Iserlohn nicht länger halten, warum auch immer, genaues weiß man da ja nicht, ob wir allerdings mit ihm in dieser Saison besser dastehen würden ist eine andere Frage und dürfte nur durch Madame Medusa und ihre rostige Glaskugel zu beantworten sein. Und nun haben wir Stirling der auch eher in Richtung Ward tendiert, aber aussieht als wäre eher ein Coach wie Adduono. Klar das verwirrt die Leute und nun kommt man schlecht damit klar, dass die Erwartungen, die man vorab vom neuen Trainer hatte irgendwie nicht ganz passen. Das die Saison noch lange nicht verloren ist, beweist ein Blick in die Tabelle, eine Serie von drei oder vier Siegen und wir sind wieder mittenmang im Rennen um die direkte PO-Quali, aber hier wird mittlerweile eine Stimmung verbreitet, als würden wir uns mit den Duisburgern um die rote Laterne duellieren.

Meiner Meinung nach sollten daher einige echt mal auf dem Teppich bleiben und die Füße schön still halten, lasst das Team seinen Job machen und zwar so, dass nicht noch von außen unnötig Unruhe in das Team kommt, weil einige Fans anscheinend nichts besseres zu tun haben, als irgendwelchen selbstausgebrüteten Hirngespinsten hinterher zu jagen und diese dann der staunenden Öffentlichkeit in diesem oder dem noch viel bekloppteren Forum kund zu tun. Ebenso braucht ein neuer Trainer eine gewisse Anlaufzeit, diese Zeit ist bei Stirling ebenfalls noch nicht vorbei. Ich rate dazu, erst am Ende der Saison Bilanz zu ziehen und gegebenfalls zu handeln!

Sascha112
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Re: Quo vadis, Mr Stirling?

Ungelesener Beitragvon Sascha112 » Mi 17. Dez 2008, 21:53

Adduono war sicher kein schlechter Trainer, denn er hat uns als kleine Eishockeystadt echt weit nach oben gfebracht und das sitzt in den Köpfen. Wir haben auch in dieser Saison sehr gut gestartet. Leider muss man sagen etwas nachgelassen, sonst wären wir sicher besser dabei. Doch es ist ja wirklich so, das die Tabelle echt nah zusammen liegt. Das heißt wirklich ein paar wenige Spiele gewonnen und wir sind wieder da. Die müssen aber auch erst gewonnen werden (nicht falsch verstehen ich möchte nichts schwarz malen). Man sollte auch bedenken das wir zwei Spiele weniger haben als die meißten anderen!!!
Was die Trainer angeht, so war mir Adduono auch lieber, denn er hat das nach außen getragen, was uns aus macht. Natürlich sollte man Stirling arbeiten lassen. Doch eines verstehe ich wirklich nicht warum spricht er nicht wenn er eine Auszeit genommen hat? Normalerweise wird diese doch genau aus diesem Grunde genommen um mit Spielern zu reden. Das dann der Eindruck entsteht, es ist ständig so ist doch zu verstehen. Obwohl du auch recht hast, das wir nur die wenigste Zeit wirklich mitbekommen!!!
Naja hoffen wir mal das es ab jetzt alles besser wird und die nächsten Spiele echt auf unser Punktekonto gutgeschrieben werden!!! :schal:

Siggi Suttner
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Re: Quo vadis, Mr Stirling?

Ungelesener Beitragvon Siggi Suttner » Do 18. Dez 2008, 14:14

Sascha112 hat geschrieben:
Doch eines verstehe ich wirklich nicht warum spricht er nicht wenn er eine Auszeit genommen hat? Normalerweise wird diese doch genau aus diesem Grunde genommen um mit Spielern zu reden.
Er hat es doch erklärt: Die Auszeit nimmt er (meistens ja kurz vor Schluss bei knappem Rückstand), um seinen besten Spielern, die dann spielen, eine Verschnaufpause zu gönnen. Erzählen, was sie zu tun haben, muss er dann nicht mehr, das sollten sie schon selber wissen.

Mir leuchtet das ein und ich finde das um Längen besser als anno dazumal Greg Poss, der es in einer Auszeit geschafft hat, eine ganze Taktiktafel vollzumalen, woraufhin in die Spieler nur völlig entgeistert angeschaut haben!

Kelowna Rockets
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Re: Quo vadis, Mr Stirling?

Ungelesener Beitragvon Kelowna Rockets » Fr 19. Dez 2008, 22:22

Nein, ich war nicht vor Ort. Aber das ist im Prinzip auch nicht so wichtig. Denn das 5:1 spricht Bände. OK, in Nürnberg, mag mal passieren.

Aber es passiert mittlerweile zu oft!!!

Und das kann nicht nur am fehlen Brad´s festgemacht werden. Nein, ich weiss nicht was intern in der Manschaft abläuft.
Aber ich sehe das der letzte Zug fehlt. Hamburg, Köln zuhause, beide in der Krise, Kassel auswärts, wenn aus diesen Spielen nicht 6 Punkte rausspringen, muss man aus meiner Sicht ehrlich sagen, Stirling kann das Ruder nicht mehr rumreissen und ist nicht mehr tragbar.

Die Chance sollte er aber noch bekommen, aber es gilt hier meines Erachtens nach:"Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende"

Frankie72
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Re: Quo vadis, Mr Stirling?

Ungelesener Beitragvon Frankie72 » Fr 19. Dez 2008, 22:40

Warum Stirling "feuern"? Es ist doch alles im "Soll" :D :floet: :roll:
Der Abstand nach "oben" wird in der Tabelle Spieltag für Spieltag größer, die Teams, die in der Tabelle (noch) hinter uns stehen, rutschen immer näher dran.
Außerdem kann der Trainer doch gar nichts dazu, hast Du doch bestimmt schon des öfteren hier gelesen.
Das, was auf dem Eis präsentiert wird oder auch nicht, ist alles die Schuld der Spieler, denn das sind ja schließlich alles Profis und die brauchen den Trainer eigentlich gar nicht. :floet:

Naja, warten wir die nächsten Aufgaben noch mal in Ruhe ab.

Kleines201277
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Re: Quo vadis, Mr Stirling?

Ungelesener Beitragvon Kleines201277 » Fr 19. Dez 2008, 22:47

Siggi Suttner hat geschrieben:
Sascha112 hat geschrieben:
Doch eines verstehe ich wirklich nicht warum spricht er nicht wenn er eine Auszeit genommen hat? Normalerweise wird diese doch genau aus diesem Grunde genommen um mit Spielern zu reden.
Er hat es doch erklärt: Die Auszeit nimmt er (meistens ja kurz vor Schluss bei knappem Rückstand), um seinen besten Spielern, die dann spielen, eine Verschnaufpause zu gönnen. Erzählen, was sie zu tun haben, muss er dann nicht mehr, das sollten sie schon selber wissen.

Mir leuchtet das ein und ich finde das um Längen besser als anno dazumal Greg Poss, der es in einer Auszeit geschafft hat, eine ganze Taktiktafel vollzumalen, woraufhin in die Spieler nur völlig entgeistert angeschaut haben!

War übrigens am Donnerstag abend bei Premiere auch zu sehen, wo der eine Trainer nicht bzw. kaum mit den Spielern geredet hat.

Ich sags mal so, es ist auf alle Fälle gewöhnungsbedürftig, weil man es hierzulande ja eher so kennt, dass eine Auszeit genommen wird, um etwas zu ändern, bzw. einen bestimmten Spielzug zu verkünden.

Handschuh #33
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Re: Quo vadis, Mr Stirling?

Ungelesener Beitragvon Handschuh #33 » Sa 20. Dez 2008, 01:09

Sascha112 hat geschrieben:Adduono war sicher kein schlechter Trainer...
Wegen der Playoffquali????

Welcher Trainer wäre da nicht gut genug gewesen?
Der Optimist sieht eine Rose, nicht aber die Dornen.
Quelle: Khalil Gibran

Handschuh #33
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Re: Quo vadis, Mr Stirling?

Ungelesener Beitragvon Handschuh #33 » Sa 20. Dez 2008, 01:11

Kleines201277 hat geschrieben:Ich sags mal so, es ist auf alle Fälle gewöhnungsbedürftig, weil man es hierzulande ja eher so kennt, dass eine Auszeit genommen wird, um etwas zu ändern, bzw. einen bestimmten Spielzug zu verkünden.
Warum weil du es schon hier und da mal so gesehen hast?
Der Optimist sieht eine Rose, nicht aber die Dornen.
Quelle: Khalil Gibran

realJimmy
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Re: Quo vadis, Mr Stirling?

Ungelesener Beitragvon realJimmy » Sa 20. Dez 2008, 03:19

Ich war mal wieder da und ich könnte brechen, wenn ich an das Spiel der Roosters denke..

Schwach angefangen..Nürnberg völlig verdient nach dem ersten Drittel mit 1:0 in Führung..hätte sogar meiner Meinung höher stehen können.

Roosters gut ins 2. Drittel gestartet, mehrere beste Chancen vergeben - im Gegenzug macht Nürnberg das 2:0. Daraufhin blinde Alles oder Nichts-Angriffe ( zu der Zeit und dem Spielstand völlig sinnlos, da 2 Tore im Eishockey ja gar nichts sind) unserer Jungs, die reihenweise Konter der Nürnberger zur Folge hatten..Demensprechend natürlich Tor 3 und 4 für Nürnberg ( Tor 4 geht klar auf Maracle, dem ich aber generell keine Schuld gebe, da die Defensivarbeit katastrophal ist)

Das 4:1 gehört komplett Sebastian Jones, der heute einmal mehr sehr solide seinen Job erfüllt hat und dieses Tor auch technisch klasse für Hommel aufgelegt hat..Was danach folgte war nur noch heiße Luft und so plätscherte das Spiel vor sich hin und die Roosters zogen einmal mehr den kürzeren..

Für mich ist in unserem Spiel einfach kein System mehr vorhanden..wir laufen in so viele unnötige Konter, weil wir einfach viel zu sorglos nach vorne spielen..ich hab lange gezweifelt, aber ich denke ein Trainerwechsel, der letztendlich für eine defensivere Ausrichtung der Manschaft sorgen würde, wäre die beste Lösung für unser derzeitig stark angeschlagenes Team. :runter:

JizeraWage
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Re: Quo vadis, Mr Stirling?

Ungelesener Beitragvon JizeraWage » Sa 20. Dez 2008, 03:47

Sehe es was das Spiel angeht, genauso wie theREALJimmy!!! Wie dann noch der schönfärbende Bericht auf IEC.de zustande kommt....leckofanny!!!
Bis auf die ersten und letzten Minuten des 2. Drittels sowie das erste PP war das der gleiche Schrott wie gegen Duisburg oder Augsburg...mit einem Wort: unerträglich!!Nicht schnell genug, immer einen Schritt hinter dem Gegner, Scheibenverluste, Unkonzentriertheiten, 80% D&C als Ausdruck der Ratlosigkeit im Spiel!

Mir ist allerdings klar, dass das nicht die direkte Schuld von Stirling sein kann, schliesslich steht er "nur" an der Bande und kann nicht eingreifen! Und das eine Trainer solche "Kopfsachen" kaum beheben kann, sollte auch klar sein.....es sei den er versprüht meisterhaft Spirit, denn das fehlt und dass kann Sterling offenbar nicht, so leid es mir für diesen hockeytechnisch überaus kompetenten Mann tut!!
Hat man euch nicht vor uns gewarnt,
habt ihr euch nie gefragt,
Wer wir sind und was wir tun?
Alles ist wahr.......Wir sind wieder da

Kelowna Rockets
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Re: Quo vadis, Mr Stirling?

Ungelesener Beitragvon Kelowna Rockets » Sa 20. Dez 2008, 09:16

JizeraWage hat geschrieben:
Mir ist allerdings klar, dass das nicht die direkte Schuld von Stirling sein kann, schliesslich steht er "nur" an der Bande und kann nicht eingreifen! Und das eine Trainer solche "Kopfsachen" kaum beheben kann, sollte auch klar sein.....es sei den er versprüht meisterhaft Spirit, denn das fehlt und dass kann Sterling offenbar nicht, so leid es mir für diesen hockeytechnisch überaus kompetenten Mann tut!!
Fakt ist aber das es seine Aufgabe ist diese Defizite zu beheben. Wenn 80% Dump Chase gespielt wird, dann muss man das verdammt noch mal im Training ansprechen und der Manschaft klar machen, das sie dieses zu unterlassen hat.

Wenn er das Team nicht mehr erreicht um Fehler beheben zu können, muss man einfach sagen, das er Fehl am Platze ist. Auch wenn es eine teure Trennung wäre aufgrund seines Vertrages. Aber man könnte ja auch mal einem jüngeren unbekannteren Trainer die Chance geben.

Rooster_28
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Re: Quo vadis, Mr Stirling?

Ungelesener Beitragvon Rooster_28 » Sa 20. Dez 2008, 10:50

Ich denke es wird zeit sich nach einem neuen Trainer um zu sehen,der der jetzige ist wohl nicht das gelbe vom Ei.
Wie währe es denn mit Greg Poss,der hat doch gerade zeit und war ja gestern auch in Nürnberg im Stadion. :rauf:

Spanferkel
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Re: Quo vadis, Mr Stirling?

Ungelesener Beitragvon Spanferkel » Sa 20. Dez 2008, 12:05

Wieso hat der Herr Stirling eigentlich einen 2 Jahres Contract?
Üblich sind doch bei "Uns" 1 Jahres-Veträge,oder? :gruebel:
Nix verstehen diese Sache :schreck:
Wenn du etwas wirklich wissen willst, dann frage einen Erfahrenen und keinen Gelehrten. (Chinesisches Sprichwort)

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Re: Quo vadis, Mr Stirling?

Ungelesener Beitragvon al » Sa 20. Dez 2008, 13:07

Spanferkel hat geschrieben:Wieso hat der Herr Stirling eigentlich einen 2 Jahres Contract?
Üblich sind doch bei "Uns" 1 Jahres-Veträge,oder? :gruebel:
Nix verstehen diese Sache :schreck:
Ward hatte auch einen 2 Jahres Vertrag. Roy hat 2 Jahre, Tapper 2 Jahre, Wolf 2 Jahre, Ready 2 Jahre, Dück 2 Jahre, Sulkovsky 2 Jahre, Maracle 2 Jahre, Danielsmeier glaub ich auch 2 Jahre, Wren 2 Jahre, ....

Wie war das also noch gleich mit dem "üblich bei uns"? ;-)
"An Freitag dem 13. passieren schlimme Dinge..... für den AEV..... 6:0 Roosters" -al

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Re: Quo vadis, Mr Stirling?

Ungelesener Beitragvon Franky » Sa 20. Dez 2008, 13:46

al hat geschrieben: Ward hatte auch einen 2 Jahres Vertrag.
Sicher? Dachte ich auch erst, und recherchierte mal eine Runde und fand:
Iserlohn (go) – DEL-Club Iserlohn Roosters hat am Morgen seinen neuen Cheftrainer unter Vertrag genommen. Von Stanley-Cup-Finalist Edmonton Oilers wechselt Development Coach Geoff Ward an den Iserlohner Seilersee. Der 44-jährige Kanadier aus Waterloo in der Provinz Ontario unterzeichnete einen Jahresvertrag.
07.06.2006
Sagt man Böses von dir, und es ist wahr, bessere Dich. Sind es Lügen, lache darüber. (Epiktet)

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Re: Quo vadis, Mr Stirling?

Ungelesener Beitragvon al » Sa 20. Dez 2008, 14:03

Oder wars ein Jahr + Option? Verwirr mich nicht.. ;)
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Re: Quo vadis, Mr Stirling?

Ungelesener Beitragvon Marek Jankulovski » Sa 20. Dez 2008, 15:01

Ich hab auf Deutsch gesagt langsam echt die Schnauze voll...Es MUSS auf jeden Fall etwas passieren, wir stehen zwar noch im Soll, aber der aktuelle Abwärtstrend ist ja wohl kaum übersehbar und dürfte selbst der Schönredner- und Immer-Applaudierer-Wir-sind-nur-zum-Feiern-hier-Fraktion aufgefallen sein. Die "Krise" hält mittlerweile ja schon einige Wochen an und sicherlich kann man nicht immer den Trainer dafür verantwortlich machen. Der Trainer scheint es nicht zu schaffen mal intern auf die Pauke zu hauen und die Mannschaft aufzuwecken, also ist die einzig realistische Option die bleibt, um wirklich schnell etwas zu ändern, den Trainer auszutauschen! Wartet man weiter ab, geht die Talfahrt weiter und wir stehen mit schlimmstenfalls 0 Punkten aus den nächsten Spielen eben nicht mehr auf Rang 1-10....
So leid es mir tut, für Stirling, den ich für durchaus kompetent halte, aber der die Mannschaft nicht zu erreichen scheint:
STIRLING RAUS!

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Re: Quo vadis, Mr Stirling?

Ungelesener Beitragvon al » Sa 20. Dez 2008, 15:07

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Re: Quo vadis, Mr Stirling?

Ungelesener Beitragvon Marek Jankulovski » Sa 20. Dez 2008, 15:17

Hmm...dann nenn mir doch mal ein adäquates Mittel, die aktuelle Talfahrt zu beenden, wenn der Trainer das Team nicht erreicht ("Unsere Systeme haben nicht gegriffen"-Aussage in Duisburg scheint diese Annahme zu bestätigen, dass es irgendwo nicht stimmt in der Kommunikation zwischen Team und Coach).