Quo vadis, Mr Stirling?

Diskussionen rund um die Iserlohn Roosters
Kelowna Rockets
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Re: Quo vadis, Mr Stirling?

Ungelesener Beitragvon Kelowna Rockets » Mo 15. Dez 2008, 16:20

al hat geschrieben: Wie wenn du nen verzogenen Rücken hast, der zieht irgendwann wie in einem Spinnennetz auch alle anderen Muskeln hin, wo sie nicht hingehören...
Und dann geh ich zum Orthopäden oder Chiropraktiker und dieser versucht es wieder ins Lot zu bringen. Nur wer bringt die Roosters wieder ins Lot?

al
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Re: Quo vadis, Mr Stirling?

Ungelesener Beitragvon al » Mo 15. Dez 2008, 16:42

Ich, als alter Rückeninvalide kann dir sagen, dass sowas dauert und letzten Endes macht das kein Knochenklmepner für mich, sondern ich muss mich aktiv betätigen, muskuläre Defizite mit gezieltem Training ausgleichen und hier und da stärken, weil Mama Natur mich mit scheppen Knochen bedacht hat. Da kann der Physio analysieren, mir Übungen und Tipps auf den Weg geben, aber regelmäßig und korrekt mein Training durchziehen und Ratschläge befolgen, muss ich schon selbst.

Die Spieler sind ja keine Marionetten und Stirling-Liebsch sind keine Puppenspieler. Ich finde es selbst immerwieder erstaunlich, dass man gestandenen Sportlern aller Leistungsklassen auch immerwieder ins Gewissen reden muss, damit sie die Basics berücksichtigen, die sie doch schon seit so langer Zeit beherrschen (können sollten). Dass passiert im Hobbybereich ja ebenso wie beim FC Bayern München.
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seilersee
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Re: Quo vadis, Mr Stirling?

Ungelesener Beitragvon seilersee » Mo 15. Dez 2008, 19:09

Ob Stirling der richtige ist oder nicht will und kann ich nicht beantworten. Aber ich hatte gestern in Duisburg einen
guten Blick auf unseren Trainer. Und genauso emotionslos wie der an der Bande steht spielen teilweise auch unsere
Spieler derzeit.
Dabei sollte der Trainer doch ein Vorbild für die Spieler sein.
In den 5 Minuten der Verlängerung hatte Stirling den Blick mehr zu Boden gerichtet als auf dem Eis !!! :runter:
Man hatte den Eindruck als sei es ihm egal was auf dem Eis geschieht.
Das entgeht natürlich auch seinen Spielern nicht. Ich glaube nicht das er alle Spieler im Team noch erreicht.

al
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Re: Quo vadis, Mr Stirling?

Ungelesener Beitragvon al » Mo 15. Dez 2008, 19:12

Seit wann soll der Trainer ein Vorbild für Spieler sein? Und Vorbild in WAS?
Dann müssten alle Hamburger Charakterschweine im Anzug sein...

Ich denke die meisten unserer Spieler sind aus dem Alter raus, wo man sich noch Vorbilder sucht und wenn, dann wohl im spielerischen Bereich. Orr, Sakic, Savard, ... solche Kaliber... Leute aus der eigenen Kindheit.
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Re: Quo vadis, Mr Stirling?

Ungelesener Beitragvon deluxehahn » Mo 15. Dez 2008, 20:12

Ich denke, seilersee meinte, dass z.B. Rick A. "immer mitgegangen ist" (Freude bei Goal/Ärger bei Gegentor) und solch´ ein Typ vllt besser ankommt als ein "Rumsteher und Nixzeiger" (Ward/Sterling z.B.) :O
Ich pers. mag auch lieber die emotionalere Variante eines menschl. Wesens......!
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Re: Quo vadis, Mr Stirling?

Ungelesener Beitragvon Franky » Mo 15. Dez 2008, 20:19

Was ist am Ende wichtiger? Ein Typ, der ankommt, oder ein Typ, der erfolgreich ist?
Angenommen Onkel Addu ist ein erfolgreicher Trainer, der auch noch bei den Fans ankommt. Also rein hypotetisch.
In der laufenden Saison wurden Trainer in Duisburg, Köln, Ingolstadt, Hamburg,.. entlassen. Aber nicht einmal tauchte der Name Adduono in der Kandidatenliste auf, obwohl ich nirgends finden kann, dass er derzeit einen Job hätte, obwohl er doch mal äußerte, er habe gut dotierte Angebote.
Warum nicht? Er müsste doch bei allen anderen Vereinen ganz oben in der Wunschliste stehen, oder nicht?
Sagt man Böses von dir, und es ist wahr, bessere Dich. Sind es Lügen, lache darüber. (Epiktet)

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Re: Quo vadis, Mr Stirling?

Ungelesener Beitragvon Marek Jankulovski » Mo 15. Dez 2008, 20:25

Vielleicht weil Adduono kein guter Trainer war?!
Aber was hat das mit Stirling zu tun?

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Re: Quo vadis, Mr Stirling?

Ungelesener Beitragvon al » Mo 15. Dez 2008, 21:22

Marek Jankulovski hat geschrieben:Vielleicht weil Adduono kein guter Trainer war?!
Aber was hat das mit Stirling zu tun?
Frag das mal diejenigen, die lieber nen Hampelmann an der Bande sehen und meinen, ruhige Coaches bringen es nicht. Mal abgesehen davon, dass man auch Stirling (übrigens mit 2 x i) diese Saison mehrfach die Fassung hat verlieren sehen. Das ist bei unseren Schiris aber auch kein Kunststück...
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Re: Quo vadis, Mr Stirling?

Ungelesener Beitragvon Frankie72 » Mo 15. Dez 2008, 21:41

deluxehahn hat geschrieben:Ich denke, seilersee meinte, dass z.B. Rick A. "immer mitgegangen ist" (Freude bei Goal/Ärger bei Gegentor) und solch´ ein Typ vllt besser ankommt als ein "Rumsteher und Nixzeiger" (Ward/Sterling z.B.) :O
Ich pers. mag auch lieber die emotionalere Variante eines menschl. Wesens......!
Ich denke eher, dass die Sache in Richtung "Spielermotivation" gehen soll. Das hat mit Vorbild eigentlich weniger zu tun, eher was mit den Emotionen. Auf mich wirken manche Spieler gefühlstechnisch eher unmotiviert (die "Motivation" Gehalt mal außen vor :D ) und genauso wirkt oftmals auch Herr Stirling. Man hat oft den Eindruck, als ob die Sache mit "Hey Jungs, Ihr schafft das!" fehlt. Wie gesagt: Eindruck! Was in der Kabine abgeht sieht ja so gut wie niemand von uns.

al
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Re: Quo vadis, Mr Stirling?

Ungelesener Beitragvon al » Mo 15. Dez 2008, 21:50

Hm.. das ist man schnell in so einer Fragestellung wie, "Soll ein Coach Spieler während eines Spiels motivieren müssen und geht das überhaupt?". Wenn ich auf Arbeit hocke und partout keinen Bock habe, kann mein Chef hüpfen und springen, wie er will.. :D

Unter schied ist nur, dass wenn ich und meine Kollegen ihn weiterhin ignorieren, nicht mein Chef den Hut nimmt...

Nehmen wir die letzten Spieleraussagen, etwa vom Hocker und vom Martens, dann waren die Jungs heiß wie Frittenfett, aber anstatt Fritten hat einer Wasser reingekippt und das wars dann mit lecker Pommes. Habt ihr "Helden aus der zweiten Reihe" gesehen? Ich sage nur "Treibsand".
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Re: Quo vadis, Mr Stirling?

Ungelesener Beitragvon Kelowna Rockets » Mo 15. Dez 2008, 22:32

al hat geschrieben:Hm.. das ist man schnell in so einer Fragestellung wie, "Soll ein Coach Spieler während eines Spiels motivieren müssen und geht das überhaupt?". Wenn ich auf Arbeit hocke und partout keinen Bock habe, kann mein Chef hüpfen und springen, wie er will.. :D
Es ist die positive Grundhaltung die stimmen muss. Das muss noch nicht mal direktes motivieren sein. Aber dadurch das man vorlebt was man erwartet, motiviert man auch. Es ist schwer Leidenschaft zu vermitteln, wenn man selber eher kühl rüberkommt. Genauso schwer ist es sachliches zu vermitteln, wenn man dauernd nur emotional agiert. Motivation ist ein äußerst komplexes Kapitel, und hat auch immer mit dem befriedigen der emotionalen Verlangen des Gegenübers zu tun.

Wie es bei Stirling ist und wie bewandert er auf dem Gebiet ist.....keine Ahnung.

Man muss allerdings sein Gegenüber gut verstehen und seine Bedürfnisse erkennen um zu motivieren. Dem Beziehungstypen reicht vielleicht schon ein freundschaftlicher Klaps, dem Machttypen eine Bestätigung seiner Position. Aber wenn man versucht alle über einen Kamm zu scheren, dann wird es nichts.

Und wenn man ehrlich ist, ist genau das ein großer Teil der Trainerarbeit. Hockey spielen können sie alle, Taktik, ja wichtig, aber 50% des Erfolgs sind einfach psychisch bedingt.

Und ich befürchte auch wir haben in unserem Team einen Machtmenschen der nicht genug gebauchpinselt wird und daher momentan ein wenig durchhängt.

Frankie72
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Re: Quo vadis, Mr Stirling?

Ungelesener Beitragvon Frankie72 » Mo 15. Dez 2008, 22:38

Ich habe doch nicht geschrieben, dass Stirling das während des Spiels praktizieren muß, oder? Ich habe geschrieben, dass Stirling oft auf mich genau so unmotivert wirkt, wie einige Spieler. Ansonsten ist es sehr wohl auch die Aufgabe eines Trainers, seine "Schützlinge" zu motivieren, wenn es mal nicht optimal läuft. Sonst könnte man auch fragen: Warum spart man sich nicht direkt den Trainer? Spielen können die Spieler wohl auch ohne ihn, die frage ist nur wie. ;)

Desweiteren sage ich aber mal vorsichtig: Aussagen in die Öffentlichkeit müssen auch nicht unbeding immer der ganzen Wahrheit entsprechen. ;) Wenn Hocker sagt, dass die Jungs "heiß" sind, ok. Andererseits denke ich aber auch, dass er im Leben nicht sagen würde: "Die Jungs sind heute unmotiviert." ;)

Und wenn Hocker und noch 3 weitere Spieler, von denen er es vielleicht 100% weiß, "heiß" sind, reicht das noch lange nicht dazu, dass der Rest der Mannschaft dann auch automatisch "heiß" ist.

Soll heißen:
Genau so, wie wir nicht wissen, was hinter den Türen abgeht, wissen wir auch nicht, ob alles, was so durch die Türen nach draussen dringt, auch echt ist. ;)

al
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Re: Quo vadis, Mr Stirling?

Ungelesener Beitragvon al » Mo 15. Dez 2008, 22:53

Also wissen wir, dass wir nichts wissen. Wir könnten damit das Kapitel hier schließen, doch das dürfte dem Casi wieder nicht gefallen. Der wartet sicher wieder irgendwo hinter einem Mauervorspung um hervorzukommen, sobald einer (wie z.B. ich) feststellt, dass so ne Diskussion in den blauen Dunst keinen Sinn macht.. ;)
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Re: Quo vadis, Mr Stirling?

Ungelesener Beitragvon Frankie72 » Mo 15. Dez 2008, 23:25

Ich sage es mal so:
Ändern wird sich durch so eine Diskussion im Team der Roosters mit Sicherheit nichts, selbst dann nicht, wenn noch jahrelang diskutiert würde, ob der gute Steve nun zu den Roosters passt oder nicht, ob er motivieren muß oder nicht usw. usw.
Allerdings wäre es auch blöd so eine Diskussion zu schließen, nur, weil sie "in den blauen Dunst" geht. Mehr oder weniger geht das nämlich so ziemlich jede Diskussion, das viele Menschen logischer Weise vieler verschiedene Auffassungen haben. So könnte man als quasi jedes Internetforum direkt dicht machen. :D

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Re: Quo vadis, Mr Stirling?

Ungelesener Beitragvon al » Di 16. Dez 2008, 01:44

Frankie72IEC hat geschrieben:So könnte man als quasi jedes Internetforum direkt dicht machen. :D
Das würde mir in weit mehr als 99% der Fälle kaum die Hälfte ausmachen ;)
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Re: Quo vadis, Mr Stirling?

Ungelesener Beitragvon Sascha112 » Di 16. Dez 2008, 10:50

Ihr habt ja völlig Recht. Die meißten Diskusionen und nicht nur im Eishockey sind sinnlos. In den meißen Fällen ändert man ja wirklich nichts und ich denke das ist auch fasst jedem hier klar. Doch andererseits möchte man ja doch seine eig. Meinung äußern und so lange man dieses tut ohne ausfallend zu werden finde ich das auch gut so.
Mal ehrlich wir Diskutieren doch alle gere und du auch Al ne! ;)

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Re: Quo vadis, Mr Stirling?

Ungelesener Beitragvon seilersee » Di 16. Dez 2008, 14:35

al hat geschrieben:Seit wann soll der Trainer ein Vorbild für Spieler sein? Und Vorbild in WAS?
Dann müssten alle Hamburger Charakterschweine im Anzug sein...

Ich denke die meisten unserer Spieler sind aus dem Alter raus, wo man sich noch Vorbilder sucht und wenn, dann wohl im spielerischen Bereich. Orr, Sakic, Savard, ... solche Kaliber... Leute aus der eigenen Kindheit.
Boah.. natürlich kann der Trainer auch Vorbild sein. Und zwar z.B. während des Spiels. Wenn die Spieler beobachten mit welcher "optischen Ausstrahlung" der Trainer an der Bande "rumeiert" dann kann sich das natürlich auch übertragen.
Wenn schon Stirling ziemlich desinteressiert wirkt (nur optisch gesehen) dann kann er auch kein "Feuer und Leidenschaft" auf das Team übertragen (auch wenn al das mal wieder anders sieht :roll: )

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Re: Quo vadis, Mr Stirling?

Ungelesener Beitragvon casinosoul » Di 16. Dez 2008, 23:34

Jetzt wird es aber albern.

Zuweilen habe ich den Eindruck, dass einige Fans meinen, ein Trainer müsse auch für die Zuschauer da sein und sie durch allerlei Aktionen an der Bande motivieren und in Stimmung bringen. :roll:

Alfi!!!
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Re: Quo vadis, Mr Stirling?

Ungelesener Beitragvon Alfi!!! » Mi 17. Dez 2008, 03:35

seilersee hat geschrieben:Boah.. natürlich kann der Trainer auch Vorbild sein. Und zwar z.B. während des Spiels. Wenn die Spieler beobachten mit welcher "optischen Ausstrahlung" der Trainer an der Bande "rumeiert" dann kann sich das natürlich auch übertragen.
Wenn schon Stirling ziemlich desinteressiert wirkt (nur optisch gesehen) dann kann er auch kein "Feuer und Leidenschaft" auf das Team übertragen (auch wenn al das mal wieder anders sieht :roll: )
Boah...selten so einen Blödsinn gelesen. Wenn ein Trainer während einesSpieles noch motivieren muss, dann hat er wohl
im Vorfeld was vergessen.
Schon mal aktiv (ausser Playstation) Sport betrieben??? :gruebel:
Drei Arten von Männern haben Schwierigkeiten, Frauen zu verstehen:
Junge Männer, Männer mittleren Alters und alte Männer.

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Re: Quo vadis, Mr Stirling?

Ungelesener Beitragvon Kelowna Rockets » Mi 17. Dez 2008, 08:41

Alfi!!! hat geschrieben:
seilersee hat geschrieben:Boah.. natürlich kann der Trainer auch Vorbild sein. Und zwar z.B. während des Spiels. Wenn die Spieler beobachten mit welcher "optischen Ausstrahlung" der Trainer an der Bande "rumeiert" dann kann sich das natürlich auch übertragen.
Wenn schon Stirling ziemlich desinteressiert wirkt (nur optisch gesehen) dann kann er auch kein "Feuer und Leidenschaft" auf das Team übertragen (auch wenn al das mal wieder anders sieht :roll: )
Boah...selten so einen Blödsinn gelesen. Wenn ein Trainer während einesSpieles noch motivieren muss, dann hat er wohl
im Vorfeld was vergessen.
Schon mal aktiv (ausser Playstation) Sport betrieben??? :gruebel:
Ja, 20 Jahre lang.
Und die Aussage ist genauso falsch wie die Aussage zuvor. Es ist immer situativ zu sehen wie ein Trainer handeln muss. Manchmal ist es auch nötig im Spiel noch mal einzugreifen und zu motivieren. Jeder der aktiv Manschaftssport betrieben hat kennt die Situation. Man nimmt sich was vor, ist heiß und schwupp, man liegt unerwartet hoch zurück nach ein paar Minuten.
Da tut ein wenig Motivation von der Bank aus nicht schaden.
Es gibt auf diese Frage keine gültige Antwort, so einfach ist das.