Kinojahr 2013

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Brick Top
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Kinojahr 2013

Ungelesener Beitragvon Brick Top » Di 31. Dez 2013, 02:04

Hui, "Kinojahr 2012" steht noch als elft- bzw. nun zwölftaktuellster Thread in der "Quatschecke", da jährt sich bereits das nächste!

Diesmal kommt der entsprechende 'Thread etwas früher!
Dann mal zu den in diesem Jahr bestaunten Filmen mit Kinostart 2013 in den hiesigen Multiplex- bis Programmkinos:


Film des Jahres:

Prisoners


Stark:

Gravity (3D)
The Company You Keep
Lincoln
Zero Dark Thirty
Gangster Squad
Django Unchained
World War Z (3D)
The Call
Captain Phillips
Elysium
Broken City
The Iran Job
We Steal Secrets
Alphabet


Unterhaltsam:

Jackass: Bad Grandpa
2 Guns
Star Trek Into Darkness (3D)
Side Effects
The Purge
The Place Beyond The Pines
The Counselor
Escape Plan
Stirb Langsam 5
Feuchtgebiete


Enttäuschung:
Promised Land
Only God Forgives


Verpasst:
Hangover 3
Shadow Dancer
'Bottled Life
The Human Scale
Chasing Ice
Blackfish
Master Of The Universe


Macht dann 27! Mich könnten 2014 ruhig mal ein paar weniger Filme interessieren, aber bei den Ankündigungen glaube ich das wohl eher nicht! :O
Und nun mal los mit euren diesjährigen cineastischen Erlebnissen bis Tragödien!
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Re: Kinojahr 2013

Ungelesener Beitragvon al » Di 31. Dez 2013, 10:32

Gesehen:
- Silver Linings
- House at the End of the Street
- Flight
- Zero Dark Thirty
- Oblivion
- Mama
- Star Trek - Into Darkness
- Evil Dead
- The Purge
- Seelen
- Man of Steel
- World War Z
- Wolverine: Weg des Kriegers
- Conjuring - Die Heimsuchung
- Elysium
- Gravity
- Der Hobbit - Smaugs Einöde

Mehr oder weniger enttäuscht haben mich House at the End of the Street, Evil Dead, Seelen und Der Hobbit. Da haben Jennifer Lawrence und Saoirse Ronan wohl ihr ersten Griffe ins Klo gemacht.
Besser als gedacht war World War Z - der mich aber dennoch nicht vom Hocker gehauen hat. Ich möchte gar nicht wissen wie der Streifen ohne die umfangreichen Nachdrehs geworden wäre.
Positiv hervorheben muss ich u.a. Mama und Conjuring - wenn Horror richtig gut ist, muss man das ja auch mal feiern.
Man of Steel kann man sich gut anschauen, allerdings erreicht er bei weitem nicht sein Potenzial. Wie sollte er auch, wenn Zach Snyder Regie führt!?

Liegt noch ungesehen auf Scheibe hier rum:
- Les Misérables
- Broken City
- The Place Beyond the Pines
- Only God Forgives
- Gangster Squad
- ...

(Noch) nicht gesehen:
- Blau ist eine warme Farbe
- Carrie
- Die Tribute von Panem
- Thor 2
- Only Lovers Left Alive
- u.v.a.m.

Wollte ich unter keinen Umständen sehen:
- After Earth (Den darf sich das Smith-Imperium mal geschmeidig in die Haare schmieren.)
"An Freitag dem 13. passieren schlimme Dinge..... für den AEV..... 6:0 Roosters" -al

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Re: Kinojahr 2013

Ungelesener Beitragvon Brick Top » Do 2. Jan 2014, 02:17

"World War Z" hat mich wirklich überrascht! Selbstverständlich nicht sonderlich subtil, war der von vorne bis hinten spannend! Super fand ich die Rolle des jungen, als große Hoffnung zu schützenden Wissenschaftlers, dessen Rolle kurz aufgebaut wurde! Schöner Irrweg, ohne hier zu viel zu verraten!
Das Zombie-Thema war für mich seit Jahren ausgelutscht! Zum Glück hat man nicht allzu viel abgekupfert, und die sechs Schlachtfelder Philadelphia, Uniondale (Womit die Partie Flyers vs. Devils wohl dahin war!), Südkorea-Army-Base, Jerusalem, Passagierflugzeug & WHO-Station-Wales folgen direkt aufeinander! Mich hätte mal interessiert, wie viel mehr UNO-Kritik als z.B. die Schiffkonvoipassagierpolitik die Rohfassung beinhaltete!

Bezüglich "After Earth" kann ich nur zustimmen: Allein der Trailer war schon für den After! Dazu geht es mir auf den Sack, wenn Schauspielstars uns ihre talentfreien Kinder in ihren Filmen aufzuzwingen versuchen, egal ob Willi Schmidt, Till Murmler oder sonst wer! Dazu noch dieser nach Schwachsinn klingende Plot, da weiß man, was man nicht verpasst!
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Re: Kinojahr 2013

Ungelesener Beitragvon al » Do 2. Jan 2014, 02:56

Ich war auf das Schlimmste vorbereitet, nachdem der Fluss an CGI-Zombies durch die Städte mich im ersten Trailer schon ziemlich abgetörnt hatte. Aber mit den ganzen Nachdrehs und wegen Brad dachte ich, man hätte nochmal die Kurve bekommen. Der Film unterhält, ich fand aber dieses schnelle Rumgereise etwas anstrengend.
Irgendwann werde ich mal rausfinden wie weit der Film vom Buch weg ist.

Der gute Herr Schmidt kann fantastische Filme machen, aber das von dir angesprochene Verhalten nervt mich auch. Zuletzt blieb wegen seiner Gage meist nicht mehr viel für den Rest des Films über. Vllt. haben Kritiken und Einspielergebnis ihn ja mal wachgerüttelt.
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