Blicke über den Tellerrand

Re: Blicke über den Tellerrand

Ungelesener Beitragvon tennisplatzis » Do 27. Aug 2009, 09:04

Nürnberger Nachrichten über Henry Martens (Stürmer Thomas Sabo Ice Tigers)

Die neuen Tiger: Das imposante Überraschungs-Ei

Henry Martens will bei den Ice Tigers ein schwieriges Jahr hinter sich lassen


NÜRNBERG - Manchmal pflegt Lorenz Funk ziemlich unvermittelt eine unverfälschte Offenheit. Nebelkerzen, wie sie sein Vorgänger gekonnt einsetzte, scheinen in seinem verbalen Arsenal Lieferstopp zu haben, stattdessen redet der Manager der Ice Tigers Klartext. «Spieler ohne ein gewisses Risiko können wir uns nicht leisten«, sagt er zum Beispiel und meint Henry Martens.

Der junge Neuzugang aus Iserlohn kann sich am Ende als die Verpflichtung der Saison entpuppen. Oder als das Missverständnis, das stillschweigend abgewickelt wird. Ein Überraschungs-Ei, sozusagen. Also rütteln und klappern wir mal ein bisschen, vielleicht hilft das weiter.

Zur falschen Zeit am falschen Ort

An Henry Martens zu rütteln erfordert allerdings Mut. Imposante 1,93 Meter bauen sich vor einem auf, dazu ein gerader Blick, fester Händedruck, sachliche Wortwahl. In Iserlohn, so war zu erfahren, ...

Der ganze Artikel

(Nürnberger Nachrichten - 25.08.2009)
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Re: Blicke über den Tellerrand

Ungelesener Beitragvon tennisplatzis » So 30. Aug 2009, 10:22

Eishockey-Magazin.de - Interview mit Larry Mitchell (Headcoach Augsburger Panther)

Exklusives Interview mit Panther-Coach Larry Mitchell - „Steve Junker ist mein Kapitän“

Augsburg. Am Donnerstag, eine Woche vor Saisonbeginn, stand Larry Mitchell unserem Mitarbeiter Manfred Spatz Rede und Antwort.

Eishockey-Magazin: Larry, vielen Dank, dass Du Dir im Vorbereitungsstress Zeit für mich nimmst. Im letzten Jahr wurdest Du zum Trainer des Jahres gewählt, und das obwohl die Augsburger Panther „nur“ Tabellenzehnter wurden. Was bedeutet diese Ehrung für Dich?
Larry Mitchell: Oh, es bedeutet mir sehr viel und ist eine unheimlich große Ehre. Gerade als Liga-Neuling und als Tabellenzehnter ist das sicher außergewöhnlich. Ganz besonders freut mich darüberhinaus die Tatsache, dass die Wahl nicht nur durch Journalisten, sondern auch durch Kollegen und den Managern zustande kam.

Eishockey-Magazin: Daraufhin gab es sicher Angebote aus der DEL?
Larry Mitchell: Naja, Angebote nein, eher Anfragen. Auch von großen Vereinen.

Eishockey-Magazin: Was hast Du in Deiner ersten vollständigen DEL-Saison als Headcoach gelernt bzw. was wirst Du in der kommenden Saison anders machen?
Larry Mitchell: Nun, ich bin insgesamt sicher...

das ganze Interview

(Eishockey-Magazin.de - 29.08.09)
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Re: Blicke über den Tellerrand

Ungelesener Beitragvon tennisplatzis » Fr 4. Sep 2009, 14:01

Kölner Stadtanzeiger - Interview mit Lars Weibel (Torhüter Kölner Haie)

Haie-Keeper Weibel

„Die letzte Saison vergessen machen“

Erstellt 02.09.09, 19:51h, aktualisiert 03.09.09, 21:06h

Am Freitag starten die Kölner Haie mit dem neuen Torhürter Lars Weibel in die neue DEL-Saison. Der 35-jährige Schweizer spricht im Interview über seine Einstellung zum Spiel und seine Ziele mit dem Kölner EC.

KÖLNER STADT-ANZEIGER: Herr Weibel, nur wenige Schweizer Eishockey-Profis spielen in Deutschland. Wieso sind Sie in Köln?

LARS WEIBEL: Ich habe immer gesagt, dass die DEL mich sehr reizen würde. Dass es geklappt hat, ist von meiner Seite aus eigentlich Zufall. Ich habe einfach den Markt neu sondiert, obwohl ich noch ein Jahr Vertrag in Zug hatte - und es hat gepasst.

In Zug haben Sie zuletzt gute Playoffs gespielt, trotzdem hat der Klub einen neuen Torwart geholt.

WEIBEL: Der neue Trainer wollte den Torwart eigentlich gleich aus Helsinki mitbringen, was nicht geklappt hat. Wir sind dann schlecht gestartet und er wollte ihn wieder holen. Es sind immer wieder ...

das ganze Interview

(Kölner Stadtanzeiger - 03.09.09)
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Re: Blicke über den Tellerrand

Ungelesener Beitragvon tennisplatzis » Sa 5. Sep 2009, 11:18

SPOX.com - Interview mit Jeff Friesen (Stürmer Eisbären Berlin)

"Wir könnten NHL-Teams ärgern"
Am Freitag wird es Ernst für die Eisbären Berlin: Dann startet der Meister gegen die Kassel Huskies in die neue DEL-Saison. Mit dabei: NHL-Star Jeff Friesen.


Der 33-Jährige hat ein Dutzend Spielzeiten in der besten Liga der Welt vorzuweisen. Er holte 2003 mit den New Jersey Devils den Stanley Cup und wurde mit Kanada zweimal Weltmeister. Doch in den letzten beiden Spielzeiten ist es still geworden um den Left Wing.

Fünf Spiele machte er für die unterklassigen Lake Erie Monsters - ansonsten war Sendepause. In Berlin wagt er nun einen neuen Anlauf. Bei SPOX spricht Friesen über seine Ziele mit den Eisbären, die Zeit in der NHL und seinen besten Kumpel, Bruins-Star Marco Sturm.

SPOX: Herr Friesen, haben Sie sich schon in Berlin eingelebt?

Jeff Friesen: Ja, mir geht's richtig gut. Ich habe gute Teamkollegen und einen guten Klub, der mir beim Einleben hilft.

SPOX: Gab's keine Probleme mit dem deutschen Lifestyle?

Friesen: Wir sind hier ja in einer großen Stadt. Die meisten Leute sprechen Englisch, dadurch fällt mir die Kommunikation leichter. Das wäre in einer kleineren Stadt sicher schwerer. Nach anfänglichem Jetlag geht's mir jetzt richtig gut.

SPOX: Wie oft waren Sie zuvor in Deutschland?

Friesen: Einmal natürlich bei der Weltmeisterschaft, und ein zweites Mal bei Marco Sturms Hochzeit.

SPOX: Marco Sturm ist ein guter Freund von Ihnen. Hat er Sie und die Eisbären zusammengebracht?

Friesen: Ja, wir haben uns vor einiger Zeit unterhalten, da hat er mitbekommen, dass ich wieder spielen will. Er fragte mich, ob Deutschland in Frage käme, dann machte er ein paar Anrufe und zum Glück erklärte sich Peter John Lee (Manager der Eisbären Berlin, Anm. d. Red.) bereit, mich einzuladen.

SPOX: Warum verstehen Sie und Marco Sturm sich eigentlich so gut?

Friesen: Als Marco in die NHL kam, hat er...

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(SPOX.com - 04.09.09)
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Re: Blicke über den Tellerrand

Ungelesener Beitragvon al » Sa 5. Sep 2009, 13:29

"Wir könnten NHL-Teams ärgern"


Hm, aber für Kassel hat es wohl nicht gereicht..
"An Freitag dem 13. passieren schlimme Dinge..... für den AEV..... 6:0 Roosters" -al
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Re: Blicke über den Tellerrand

Ungelesener Beitragvon tennisplatzis » Do 24. Sep 2009, 10:15

Eishockey-Magazin.de - Interview mit Steve Junker (Stürmer Augsburger Panther)

Exklusives Interview mit Panther-Kapitän Steve Junker - „Kam Mario Lemieux aufs Eis, musste ich gehen!“

Augsburg. Nach einer Trainingseinheit nahm sich der Kapitän und erfahrenste Spieler der Augsburger Panter, Steve Junker, Zeit für unseren Mitarbeiter Manfred Spatz.

Eishockey-Magazin: Steve, Du hast inzwischen den größten Teil Deiner Profikarriere in Deutschland verbracht. Wie kommt das?
Steve Junker: Ich fühle mich hier wohl und es ist meine zweite Heimat. Genauso für meine Familie. Klar kehren wir in den Sommermonaten immer wieder zurück nach Kanada, Oma und Opa leben schließlich auch dort. Hier in Deutschland und speziell in Augsburg ist es sehr schön und wir fühlen uns super hier.

Eishockey-Magazin: Deine Kinder gehen zur Schule. Bist du für den Urlaub in Kanada auf die Schulferien beschränkt?
Steve Junker: Nein, Nein, wir fliegen unmittelbar nach Saisonende nach Kanada. Die Kinder gehen dort dann sofort in die Schule und zum Schulanfang in Deutschland sind wir dann wieder zurück.

Eishockey-Magazin: Das ist flexibel! Gehen Sie hier auf eine internationale Schule?
Steve Junker: Nein, sie gehen ganz normal auf eine deutsche Schule. Bis jetzt ...

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(Eishockey-Magazin.de - 23.09.2009)
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Re: Blicke über den Tellerrand

Ungelesener Beitragvon tennisplatzis » Sa 3. Okt 2009, 14:12

SPOX.com - Interview mit Lars Weibel (Torhüter Kölner Haie)

"Stefan Raab finde ich sehr cool"

Einer der neuen DEL-Stars heißt Lars Weibel und kommt aus der Schweiz. Der 35-Jährige ist mitverantwortlich für den Aufschwung bei den Kölner Haien. Im SPOX-Interview spricht Weibel über die besten Goalies der Welt, seine Beziehung zum Karneval und den verstorbenen Robert Müller.


SPOX: Gruezi, Herr Weibel. Die Haie sind gut in die neue Saison gestartet. Wie fällt Ihr erstes Zwischenfazit aus?

Lars Weibel: Der Saisonstart war okay. Wir haben regelmäßig gepunktet, aber auch nur einmal nach 60 Minuten gewonnen. Viermal stand unser Sieg erst nach der Overtime oder dem Penaltyschießen fest. Wir haben zum Teil gut gespielt, zum Teil auch nicht. Wir können auf diesem Start aufbauen, aber es gibt keinen Grund, euphorisch zu werden.

SPOX: Wie weit kann es für die Haie in dieser Saison gehen?

Weibel: Es ist schwierig für mich, eine Prognose abzugeben. Ich habe noch nicht gegen alle Teams gespielt, deshalb kann ich noch nicht alle Teams einschätzen. Was ich sagen kann, ist, dass wir eine gute Truppe haben. Vor allem auch was den Charakter angeht. Wir haben viele gute Typen in der Mannschaft, die sehr erfolgsorientiert denken und hungrig sind. Aber die DEL ist sehr ausgeglichen. Es gibt viele starke Teams.

SPOX: Wie würden Sie die DEL im Vergleich mit der Schweizer Liga einschätzen?

Weibel: Bis jetzt muss ich sagen, dass ich die beiden Ligen für sehr ähnlich halte. Sowohl in der Schweiz als auch in Deutschland gibt es richtig starke Teams. Zürich oder Davos bei uns, die Eisbären bei euch. Läuferisch sind die Teams in der Schweiz etwas besser, dafür geht es in der DEL körperbetonter zur Sache. Insgesamt ist das Niveau ähnlich, wobei die Schweiz den Vorteil hat, dass...

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(SPOX.com - 02.10.2009)
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Re: Blicke über den Tellerrand

Ungelesener Beitragvon tennisplatzis » Mi 14. Okt 2009, 19:40

SPOX.com - Interview mit Thomas Greilinger (Stürmer ERC Ingolstadt)

"Inlinen macht mehr Spaß als Eishockey"

Ab sofort stellt SPOX regelmäßig Nationalspieler und Nationalmannschaftskandidaten vor, die in den Überlegungen von Bundestrainer Uwe Krupp im Hinblick auf die Heim-WM 2010 eine wichtige Rolle spielen. Los geht es mit Thomas Greilinger.

Thomas Greilinger galt als Jahrhunderttalent und wurde mit 18 Jahren als jüngster Spieler in die Nationalmannschaft berufen. Doch es folgten schwere Verletzungen und der lange Weg zurück durch die Oberliga.

Seit 2008 spielt der 28-Jährige für den ERC Ingolstadt wieder in der DEL. Im SPOX-Interview spricht Greilinger über Verletzungsfrust, die WM im eigenen Land, und er erklärt, warum ihm Inlinen eigentlich mehr Spaß macht als Eishockey.

SPOX: Herr Greilinger, Sie spielen eine fantastische DEL-Saison. Wie erleichtert sind Sie, dass es derzeit für Sie so gut läuft?

Thomas Greilinger: Ich bin nicht so richtig erleichtert, weil...

das ganze Interview

(SPOX.com - 14.10.2009)
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Re: Blicke über den Tellerrand

Ungelesener Beitragvon tennisplatzis » Mi 21. Okt 2009, 20:56

Haimspiel.de - Interview mit Jason Jaspers (Stürmer Kölner Haie)

Interview: Jason Jaspers

am 15.10.09 um 13:47 Uhr

Von: Henrike Wöbking

Der Neuzugang, der bei den Fans von Anfang an große Begeisterung ausgelöst hat. Er kam vom Erzrivalen Mannheim zu den Haien, aber schon im Trikot der Adler wusste er die KEC-Anhänger zu beeindrucken. Haimspiel.de sprach mit dem Stürmer unter anderem über Playoff-Performance, eine mögliche Rückkehr nach Nordamerika und darüber, wie er zu seinem Spitznamen steht.

Jason, zwölf Spiele sind absolviert. Wie zufrieden sind alle in der Kabine mit den Ergebnissen bis jetzt?

Ich glaube, alle sind soweit zufrieden. Aber es sind eben auch erst zwölf Spiele. Wir wollen nicht zu euphorisch werden, aber ich glaube, alle sind ganz zufrieden damit, wie wir spielen. Wir werden wirklich ein Team. Wir machen viele Sachen richtig. Das müssen wir einfach weiterhin tun in den nächsten zwölf Spielen und den zwölf Spielen danach.

Macht es genauso viel Spaß, in diesem Team zu spielen, wie es Spaß macht, Euch beim Spielen zuzuschauen?

Vermutlich. (lächelt) Zum zuschauen ist es ein sehr offensives Hockey-Team. Viele Teams spielen enge, defensive Systeme. Ich finde, wir spielen sehr offensiv, was den Fans Spaß macht. Man sieht es an der Anzahl unserer Tore. Wir schießen viele Tore. Ja, es macht viel Spaß. Und wir haben auch eine gute Truppe.

Köln ist das einzige Team in der Liga, das zuhause noch ungeschlagen ist.

(lächelt und klopft auf Holz)

Kann man darauf stolz sein? Bedeutet das der Mannschaft etwas, wenn man zuhause aufläuft?

Oh ja! Ich finde, das ist etwas, worauf die Fans und die Mannschaft stolz sein können. Ich meine, wenn die Fans uns nicht so antreiben würden, wie sie es tun, dann ist es manchmal schwer zu spielen. Auf eigenem Eis muss man gut spielen. Ich finde, das gilt für jedes Team in jeder Liga. Man muss seine Heimspiele gewinnen und versuchen, auswärts so viele wie möglich zu gewinnen. Zuhause alle gewonnen zu haben, ist eine große Ehre. Diese Statistik war mir gar nicht so bewusst. Das ist toll. Das ist der Lohn für unsere Fans, unsere Spieler, Trainer, das Management - für alle.

Diese Statistik steht am Samstag auf dem Spiel, denn Euch fehlen fünf Spieler und Iserlohn ist zu gast. Was ist Deine Prognose für das Spiel?

(lächelt) Meine Prognose ist ein Sieg! Aber das wird auf jeden Fall schwer. Es ist schon hart genug, Ulle vorne zu verlieren, und dann auch noch...

das ganze Interview

(Haimspiel.de - 15.10.2009)
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Re: Blicke über den Tellerrand

Ungelesener Beitragvon tennisplatzis » Do 5. Nov 2009, 19:24

SPOX.com - Interview mit Manuel Klinge (Stürmer Kassel Huskies)

Manuel Klinge im Interview

Donnerstag, 05.11.2009

"Spiele auch auf der Playstation Eishockey"

Manuel Klinge spielt seit seinem dritten Lebensjahr Eishockey für die Kassel Huskies. Vergangenes Jahr schaffte er den Sprung in die Nationalmannschaft und hofft nun auf eine Teilnahme bei Olympia und der Heim-WM. Im Interview mit SPOX spricht der 25-Jährige über den Deutschland Cup, seine Freude auf die Arena auf Schalke und darüber, warum ihm seine Teamkollegen die Schnürsenkel aus den Schlittschuhen ziehen.


SPOX: Am Freitag geht der Deutschland Cup los. Bundestrainer Uwe Krupp beobachtet die Spieler mit Blick auf Olympia und die Heim-WM. Nervös?

Manuel Klinge: Nervös nicht direkt, aber natürlich versucht man, im Training und dann auch beim Spiel einen möglichst guten Eindruck zu hinterlassen. Trotzdem will ich mich nicht verrückt machen, denn dann klappt das Meiste nicht mehr. Ich bemühe mich, den Gedanken an Olympia eher ein bisschen wegzuschieben.

SPOX: Was bedeutet für Sie der Deutschland Cup?

Klinge: Es ist eine tolle Möglichkeit, sich hier in Deutschland im Rahmen der Nationalmannschaft der Öffentlichkeit zu präsentieren.

SPOX: Was ist denn drin für die deutsche Mannschaft?

Klinge: Die Mannschaft wurde für den Deutschland Cup viel umgestellt, aber wir haben eine junge und sehr schnelle Truppe. Ich denke, wir können das Ding durchaus gewinnen, wenn wir...


das ganze Interview

(05.11.09)
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Re: Blicke über den Tellerrand

Ungelesener Beitragvon tennisplatzis » Mo 16. Nov 2009, 22:15

SPOX.com - Interview mit T.J. Mulock (Stürmer Eisbären Berlin)

Mulock: "Ich kann nur Bayerisch"

Wer sagt, dass T.J. Mulock aktuell der beste deutsche Spieler in der DEL ist, wird keinen großen Widerspruch bekommen. Der gebürtige Kanadier ist so was wie der Lieblingsspieler von Bundestrainer Uwe Krupp geworden. Im SPOX-Interview spricht der 24-Jährige über seinen Olympia-Traum, Pokerturniere und sein seltsames Lieblingsteam.


SPOX: T.J., ich habe große Probleme: Mein Fantasy-Team geht mir auf die Nerven. Vinny Lecavalier und Jason Spezza schießen keine Tore und außerdem habe ich tausend Verletzte. Was soll ich machen?

T.J. Mulock
: (lacht) Das weiß ich auch nicht. Verletzungen sind das Schlimmste, glauben Sie mir, ich weiß, wovon ich spreche. Wir haben bei den Eisbären auch einen Fantasy-Pool und ich habe auch so meine Probleme. Hoffen wir, dass unsere Jungs sich steigern.

SPOX: Kann ich in den nächsten Jahren vielleicht Sie mal draften?

Mulock: Das wäre natürlich genial. Ich habe den NHL-Traum schon noch in einer kleinen Ecke im Hinterkopf sitzen. Ich bin davon überzeugt, dass ich jeden Tag besser werde und ich versuche, alles aus mir herauszuholen. Ich will so hoch spielen, wie es nur geht. Am liebsten in der NHL, das ist ja klar. Wenn ich also die Chance bekommen würde, in ein Trainingscamp zu gehen, würde ich sofort zuschlagen. Ich denke, dass...

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(SPOX.com - 16.11.09)
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Re: Blicke über den Tellerrand

Ungelesener Beitragvon tennisplatzis » Sa 12. Dez 2009, 15:06

DEL.org - Interview mit Peter John Lee (Manager Eisbären Berlin)

Eisbären-Manager Peter John Lee im Interview über das Phänomen Eisbären Berlin, deutsche Spieler, Interessenkonflikte mit dem Verband, Verträge und die Zukunft der Berliner.

Hallo, Herr Lee, die Weihnachtszeit rückt immer näher, unter dem Weihnachtsbaum liegen für die Eisbären wieder jede Menge Punkte, die Titelvergabe dürfte auch in diesem Jahr wieder über die Eisbären gehen. Wie zufrieden sind Sie bisher?


Also eigentlich sind wir nie zufrieden oder satt, aber trotzdem bin ich sehr stolz auf die Mannschaft, wie sie sich momentan präsentiert und somit gut vorbereitet auf die sehr schwere Titelverteidigung.

Jeff Friesen war einer der Top-Neuzgänge der Saison. Konnte der ehemalige NHL-Star seine Rolle in Ihren Augen ausfüllen?


Jeff war lange verletzt und ist jetzt gesund. Er integriert sich immer besser in die Mannschaft und wir sind natürlich glücklich einen Spieler seines Kalibers vor allem aufgrund seiner Erfahrung im Team zu haben.

Auch die deutschen Spieler kommen immer besser in Schwung. Gerade in Berlin greift das „deutsche Konzept“ immer besser. Wie kommt’s?

Ich würde eher sagen, es geht um ein „deutsches Nachwuchskonzept“. Grundsätzlich geht es uns darum, Spieler auszubilden und besser zu machen. Natürlich wollen wir dabei vor allem mit guten und talentierten Spielern arbeiten.
Wir wollen eine starke Basis von jungen deutschen Spielern entwickeln. Wir denken dabei nicht nur...

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(DEL.org)
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Re: Blicke über den Tellerrand

Ungelesener Beitragvon tennisplatzis » Di 29. Dez 2009, 11:48

SPOX.com-Interview mit Max Fedra (Manager Augsburger Panther)

"Was kann ich Cash bekommen?"

Die Augsburger Panther sind eine der positiven Überraschungen der DEL-Saison. Mit einer billigen No-Name-Truppe liegt Augsburg in Reichweite der Playoff-Plätze. Bei SPOX erklärt Max Fedra, der Macher des Erfolgs, wie man US-Boys vom Leben in Augsburg überzeugt und warum früher alles noch ganz anders war.


SPOX: Herr Fedra, wer sich den Augsburger Kader anschaut, sieht Namen wie Brett Engelhardt, Chris Collins oder T.J. Kemp. Bevor diese Spieler nach Deutschland kamen, kannte sie wohl kaum ein Panther-Fan. Wie findet man solche Spieler?

Max Fedra: Alle drei Spieler, die sie genannt haben, sind Ausländer. Wenn ich einen Kader zusammenstelle, interessiert mich zuerst aber das deutsche Paket. Das ist das Wichtigste. Es gibt nur eine begrenzte Anzahl an qualitativ guten deutschen Spielern, oder die Qualität des Spielers ist so bekannt, dass er für uns zu teuer wird. Wir müssen schauen, dass wir entweder eigene Spieler, wie einen Steffen Tölzer, weiterentwickeln, oder wir müssen Talenten eine Perspektive aufzeigen, dass sie bei uns Eiszeit erhalten und hier zu einem gestandenen DEL-Spieler reifen können. Dabei bleibt natürlich immer ein Restrisiko. Wenn einige Spieler nicht den Sprung machen, den wir uns erhoffen, kann eine Saison auch mal ganz schnell schlecht verlaufen.

SPOX: Gerade dann kommen die Ausländer ins Spiel.

Fedra: Richtig. Sobald das deutsche Kontingent klar ist, haben wir...

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(SPOX.com - 28.12.2009)
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Re: Blicke über den Tellerrand

Ungelesener Beitragvon tennisplatzis » So 7. Feb 2010, 15:27

SPOX.com-Interview mit Lance Nethery (Manager DEG Metro Stars)

DEG-Manager Lance Nethery im Interview

Sonntag, 07.02.2010

Nethery: "Will nicht gegen Mannheim spielen"

Düsseldorf ist Verfolger Nummer Eins der Eisbären Berlin. Unter ihrem Manager Lance Nethery steht Düsseldorf für Konstanz und Erfolg. Mit SPOX spricht der Kanadier über die NHL-Aussichten seines größten Talents, den problematischen Umzug aus der Brehmstraße und die aktuelle Krise bei Rekordmeister Mannheim.


SPOX: Herr Nethery, mit dem bisherigen Saisonverlauf ist man in Düsseldorf sicher zufrieden, oder?

Lance Nethery: Ja, grundsätzlich schon. Aber am Anfang der Saison waren wir ehrlich gesagt nicht so gut, wie wir erwartet hatten. Vielleicht hatten wir da noch Kopfschmerzen wegen der unglücklichen Niederlage im Finale der Vorsaison. Oder wir haben gedacht, alles wird einfacher, nachdem wir im Jahr davor so weit kamen. Aber spätestens ab dem Deutschland-Cup haben wir dann wesentlich besser und stabiler gespielt. Da haben wir unser Potenzial dann richtig abrufen können.

SPOX: Welche Rolle spielen dabei Ihre - wenigen - Neuzugänge?

Nethery: Die spielen immer eine sehr wichtige Rolle. J.S. Aubin im Tor hat gleich von Anfang an einen sehr soliden und guten Eindruck gemacht. Er ist ein sehr ruhiger und sachlicher Torhüter und hat den besten Gegentorschnitt der Liga.

SPOX: Gerade die Torhüter-Position bereitete nach dem Rücktritt von Jamie Storr Ende der letzten Saison Kopfzerbrechen. Und jetzt haben Sie einen der besten Goalies der Liga. Oder sogar den Besten?

Nethery: Im Moment ist er sicher der konstanteste Torwart der Liga. Und insgesamt...

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(SPOX.com - 07.02.2010)
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Re: Blicke über den Tellerrand

Ungelesener Beitragvon tennisplatzis » So 14. Mär 2010, 14:07

Haimspiel.de-Interview mit Gernot Tripcke (DEL-Geschäftsführer)

Interview: Gernot Tripcke

Am 12.03.10 um 14:46 Uhr - Von: Henrike Wöbking

Die Aktion "Spieltag 58" steht vor der Tür. Die Fans wünschen sich richtiges Eishockey in die deutschen Hallen zurück. Haimspiel.de traf DEL-Geschäftsführer Gernot Tripcke, um über einige der Kritikpunkte sowie die Aktion an sich zu sprechen.

Herr Tripcke, Sie waren in Vancouver und haben das Olympische Turnier vor Ort erlebt. Wie hat es Ihnen gefallen?


Es hat mir super gefallen. Es war ein echtes Erlebnis. Ganz anders als in Turin vor vier Jahren, als das Turnier nur unter „ferner liefen" stattfand. In Vancouver war es von der Atmosphäre her vergleichbar mit der Fußball-WM in Deutschland. Die ganze Stadt lief in Kanada-Trikots rum. Auch die gesamte Organisation war super.

Das Turnier wurde unter IIHF-Regeln gespielt. Was sagen Sie zu den sichtbaren Unterschieden in der Regelauslegung im Vergleich zur DEL?

Das Turnier wurde formell unter IIHF-Regeln gespielt, aber man hat gemerkt, dass das aufgrund der Menge an NHL-Schiedsrichtern, die speziell in den Finalrunden im Einsatz waren, doch ein bisschen zurückfiel. Zudem hat man ja auf der NHL-Eisfläche gespielt und hatte die flexibleren, nordamerikanischen Banden, die viel spektakulärer reagieren. Es war schon ganz klar NHL-Regelauslegung. Extrem kleinlich, was Haken und Halten angeht, extrem großzügig, was die Checks angeht. Das hat übrigens auch vor Ort zu vielen Diskussionen geführt, was aber im ersten Moment natürlich sehr attraktiv ist.
Was die Regelauslegung angeht, war man dort im Check-Bereich natürlich großzügiger. Ob das im Extremfall perfekt war, bleibt dahingestellt. Es gab ein übles Foul an Marco Sturm, das letztendlich mit zwei Minuten quasi ungeahndet blieb. Es gab ein schweres Foul an einem slowakischen Spieler, das letztendlich mit einem Spiel automatischer Sperre abgehandelt wurde. Ich bin der Meinung, das kann es dann auch nicht sein.
Es gab schon während der Olympiade viele Diskussionen gerade bei den europäischen Mannschaften, ob das so wirklich das Gelbe vom Ei ist. Es hat intern - nicht so wirklich laut, weil auf die europäischen Mannschaften keiner so richtig hört - schon böses Blut gegeben.
Spektakulär war es, aber man muss natürlich auch sehen, dass da die besten zwei-, dreihundert Spieler der Welt aufgelaufen sind. Es kamen viele Faktoren zusammen, weswegen das richtig gut aussah.

Holger Gerstberger hat im Interview mit dem Mannheimer Morgen den DEL-Spielern mehr oder weniger unterstellt, nicht in der Lage zu sein, saubere Checks auszuführen. Teilen Sie diese Ansicht?

Es fehlen einfach auch vielfach die körperlichen Voraussetzungen. In Vancouver waren es - auch körperlich - die Besten der Besten, die da gespielt haben. In Kanada, Russland oder den USA hat man eine große Auswahl an Spielern, die 1,90m groß und 100 Kilo...

das ganze Interview

(Haimspiel.de - 12.03.2010)
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Re: Blicke über den Tellerrand

Ungelesener Beitragvon tennisplatzis » Fr 19. Mär 2010, 19:29

SPOX.com-Interview mit Christopher Fischer (Verteidiger Grizzly Adams Wolfsburg)

Christopher Fischer im Interview

Freitag, 19.03.2010

"Der Nachwuchs bekommt keine echte Chance"

Christopher Fischer ist einer der Shootingstars dieser DEL-Saison. Nach seinem Wechsel von den Mannheimer Adlern zu den Grizzly Adams Wolfsburg hat sich der 22-Jährige innerhalb kürzester Zeit zu einem Leistungsträger entwickelt. Im Interview mit SPOX spricht Fischer über die Situation im deutschen Nachwuchs, seine Ziele mit Wolfsburg und er verrät, ob sich Uwe Krupp schon bei ihm gemeldet hat.


SPOX: Nachdem Sie in Mannheim keine wirkliche Chance bekommen haben, ist Ihnen in Wolfsburg der Durchbruch gelungen. Für Sie ein Stück Genugtuung?

Christopher Fischer: Natürlich freue ich mich, dass ich es den Adlern zeigen konnte. In Mannheim waren sie der Meinung, ich sei nicht gut genug. Nun habe ich auch mir selbst bewiesen, dass ich es kann.

SPOX: Verfolgen Sie die Entwicklung der Adler nach wie vor und haben Sie noch Kontakt zu ehemaligen Mitspielern?

Fischer: Klar, ich komme aus der Region und habe lange dort gespielt. Und mit Frank Mauer und einigen anderen jungen Spielern telefoniere ich regelmäßig. Mit Frank habe ich von klein auf zusammen auf dem Eis gestanden, das verbindet.

SPOX: Was läuft bei den Adlern schief, dass so viele Talente entnervt den Verein verlassen?

Fischer: Es fehlt das richtige Konzept und der Wille, jungen Spielern Eiszeit zu geben und sie zu fördern. Schon bei der Kaderplanung werden Talente überhaupt nicht mit einbezogen. Beispielsweise könnte man sagen, wir holen sechs etablierte Verteidiger und nehmen als siebten einen jungen Spieler dazu, dem man zur Not ...

das ganze Interview

(SPOX.com - 19.03.2010)
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Re: Blicke über den Tellerrand

Ungelesener Beitragvon tennisplatzis » Sa 20. Mär 2010, 16:20

Nürnberger Nachrichten-Interview mit Lorenz Funk (Manager Thomas Sabo Ice-Tigers)

Ice-Tigers-Manager: »Es geht ums deutsche Eishockey»

Lorenz Funk findet klare Worte zu drängenden Themen


Unter der Woche haben Fans das Eishockey symbolisch zu Grabe getragen. Bevor für die Thomas Sabo Ice Tigers heute Abend gegen den ERC Ingolstadt (19.30 Uhr) trotzdem die lebendigste Zeit des Jahres beginnt, erklärt Manager Lorenz Funk, wie schlimm es tatsächlich um das Eishockey steht und dass es durchaus Funktionäre gibt, die sich nicht nur Sorgen, sondern auch Gedanken machen.

In Mannheim haben die Fans am Dienstag »die DEL macht keinen Spaß» gesungen. Macht Ihnen die DEL auch keinen Spaß, Herr Funk?

Lorenz Funk: Ganz ehrlich, vielleicht machen die Adler in Mannheim keinen Spaß. Den Ice Tigers zuzuschauen, das macht Spaß, wir spielen mit Emotionen und als Team. Auf uns trifft das nicht zu. Ganz klar.

Aber können Sie den Unmut der Anhänger verstehen, die seit Jahren viel Geld für eine Liga zahlen, die sich in keinerlei Hinsicht weiterentwickelt?

Funk: Also, dass wir es in den letzten 16 Jahren versäumt haben, rechtzeitig zu reagieren, das ist klar. Aber wir sind momentan dabei, ...

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(Nürnberger Nachrichten - 19.03.2010)
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Re: Blicke über den Tellerrand

Ungelesener Beitragvon tennisplatzis » Di 27. Apr 2010, 08:59

SPOX.com-Interview mit Sascha Goc (Verteidiger Hannover Scorpions)

Hannover holt den DEL-Titel

Montag, 26.04.2010

Sascha Goc: "Dem Pokal geht es wieder gut"

Sascha Goc feierte mit den Hannover Scorpions den größten Erfolg der Vereingeschichte. Seit fünf Jahren schnürt der schussgewaltige Ex-Nationalspieler bereits die Schlittschuhe für den neuen DEL-Meister. Im Interview mit SPOX spricht er über den Ausnahmezustand in Hannover, das Geheimnis des Sensationserfolgs und warum er Hans Zach auf der Heimfahrt in den Schwarzwald zuwinken wird.


SPOX: Erstmal Gratulation zum DEL-Titel. In Hannover ist jetzt sicher richtig was los.

Sascha Goc: Ja, absolut. Die Bude war gestern endlich mal voll und nach dem Spiel sind auch noch viele geblieben und haben auf der Plaza gefeiert. Gestern Abend in der Stadt waren auch noch etliche Fans unterwegs. Es ist wirklich Ausnahmezustand im Moment.

SPOX: Was lief da auf der Plaza ab?

Goc: Die Fans haben draußen gefeiert und wir Spieler sind nach und nach raus. Da war richtig was los. Es war einfach ein gelungener Abend.

SPOX: Haben Sie dann überhaupt noch geschlafen?

Goc: Der eine mehr, der andere weniger. Ein paar waren bis heute morgen unterwegs. Die meisten habe ich bis jetzt auch noch gar nicht gesehen. Wir treffen uns heute noch in der Kabine und fahren dann…

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(SPOX.com - 26.04.2010)
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Re: Blicke über den Tellerrand

Ungelesener Beitragvon tennisplatzis » Do 6. Mai 2010, 15:45

SPOX.com-Interview mit Sven Felski (Stürmer Eisbären Berlin)

Sven Felski im Interview

Mittwoch, 05.05.2010

"Den Toeloop habe ich noch drauf"

Sven Felski ist einer der Leistungsträger und Leader im Team von Bundestrainer Uwe Krupp. Kurz vor Beginn der Heim-WM spricht "Felle" bei SPOX über typisch deutsche Nörgelei, seine verhinderte NHL-Karriere, Liebe zur Gartenarbeit und Eiskunstlauf.

SPOX: Herr Felski, in wenigen Tagen beginnt die Heim-WM mit dem großen Spiel in der Arena auf Schalke. Schon heiß?

Sven Felski: Auf jeden Fall. Ich gehe davon aus, dass es ein gigantisches Erlebnis für uns wird. Es ist ganz gut, dass wir einen Tag vorher schon mal in der Arena trainieren, damit wir uns an die Umgebung gewöhnen können. Wenn dann über 75.000 Zuschauer da sind, wird die Aufregung sicherlich groß sein, aber wir dürfen keine zittrigen Knie bekommen. Wir hoffen natürlich, dass der Funke von der Tribüne überspringt und die Fans uns tragen werden.

SPOX: Zum Sieg gegen die USA?

Felski: Warum nicht, wa? Es ist ja schon öfter passiert, dass wir die Großen geschlagen haben. Wir werden nicht mit der Einstellung ins Spiel gehen, uns nur so gut wie möglich verkaufen zu wollen - wir wollen versuchen, den ersten Schritt in Richtung Zwischenrunde zu machen. Das wird sicherlich nicht einfach, aber für uns...


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(SPOX.com - 05. 05. 2010)
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Re: Blicke über den Tellerrand

Ungelesener Beitragvon tennisplatzis » Fr 18. Jun 2010, 21:38

STARTING6.de-Interview mit Tino Boos (Stürmer Hannover Scorpions)

“Ich liebe meine Mannschaft…”

18 Juni 2010

Nach einem turbulenten Jahr und dem Gewinn der deutschen Meisterschaft, hat sich Tino Boos gewiss eine kleine Pause verdient. Das wir von STARTING6 aber auch auf gar nix Rücksicht nehmen, ist hinlänglich bekannt. Wir haben den gebürtigen Düsseldorfer also direkt nach dem Familienurlaub zum verbalen Tänzchen gebeten und ihn über seine Ex-Vereine, den Alpenvulkan und die Nationalmannschaft ausgefragt.

>> Während Deiner wohlverdienten Sommerpause belästigen wir Dich gerade bei was?

“Momentan zu Hause auf der Couch – in Düsseldorf”

>> Tino, Du hast lange Jahre in Kassel und Köln gespielt. Zwei Clubs, die im Moment alles andere als sportliche Schlagzeilen machen. Wie sieht man als Spieler dieses Lizenztheater oder ist es Euch egal, in welcher Art von Liga man spielt?

“Es kann uns ja gar nicht egal sein. Ich sehe die Entwicklungen, gerade bei meinen Ex-Vereinen, besorgniserregend. Hoffe aber natürlich, […]

das ganze Interview

(Starting.de - 18.06.2010)
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